Mit ‘Vinyl-Handschuhe’ getaggte Artikel

Deutscher Kochschinken ein Auslaufmodel?

Sonntag, 02. Mai 2010

Kochschinken oft mit Keimen belastet

vom 30.04.2010 | ps

Kochschinken gehört für viele zum Spargel wie die Sauce Hollandaise – aber dass auch jede Menge Keime dazu gehören können, ist erschreckend. Das hat das Verbrauchermagazin “Öko-Test” jetzt herausgefunden. In Supermärkten und Bio-Läden kauften die Tester 14 Sorten industriell hergestellten Schinken und ließen sie in Laboren auf Keime untersuchen. Das Ergebnis kann einem den Appetit auf Kochschinken verderben.

Kochschinken - oft mit Keimen belastet Kochschinken ist laut “Öko-Test” oft mit Keimen belastet.

Ein Drittel der Schinken fällt durch

Für den Test wurden abgepackte Industrieschinken erworben. Von jedem Produkt untersuchten Labore die Proben dreier unterschiedlicher Chargen. Das unappetitliche Ergebnis: Nicht ein einziger Kochschinken bekam die Note “sehr gut”, dagegen waren vier Produkte “mangelhaft” beziehungsweise “ungenügend”.

Hauptproblem sind die Keime

Grund für die schlechten Noten ist laut “Öko-Test” die Keimbelastung. In vielen Fällen fiel das Mindesthaltbarkeitsdatum sehr großzügig aus, weshalb sich in den Proben entsprechend viele Keime fanden. Dabe handelte es sich zwar hautsächlich um Milchsäurebakterien, die keine Krankheiten auslösten, doch dadurch werde der Schinken ungenießbar, erklären die Verbraucherschützer. Vereinzelt seien aber auch aber auch die gesundheitsschädlichen Enterobakterien gefunden worden. “Öko-Test” rät dazu, Produkte zu kaufen, die noch lange haltbar sind und diese möglichst schnell zu verzehren. Kommt einem der Geruch oder Geschmack eines Schinkens merkwürdig vor, sollte man ihn auf keinen Fall essen, da er nicht mehr einwandfrei ist.

Unnötige Geschmacksverstärker

Ein guter Schinken benötigt nur gutes Fleisch und ein paar Gewürze, so die Meinung der Tester. Deshalb gab es für die Zugabe von Hefeextrakt und Würze eine Abwertung, da diese in aller Regel Glutamat enthalten. Auch Aromastoffe wurden beanstandet. Ein paar der getesteten Produkte kamen auch ohne die Zusätze aus – und schmeckten trotzdem.

Viermal “ungenügend” und mit Keimen belastet

Die schlechteste Noten bekamen die Produkte “Bauer’s Delikatess Hinterschinken, gekocht” von Penny, der “Real Quality Delikatess Kochhinterschinken”, der “Rewe Delikatess Metzgerschinken” und der “Gourmet Metzger Hinterschinken” von Sauels. Bei allen vier Produkten waren zum Ende der Mindesthaltbarkeit die Gesamtkeimzahl und die Zahl der Milchsäurebakterien stark erhöht, auch der Geruch und Geschmack der Industrieschinken fiel unangenehm auf.

Liegt es jetzt an mangelnder Betriebshygiene oder an der Verabeitung? Beides dürfte eigentlich nicht in Frage kommen.

Wir bleiben dran!

Das Team vom  www.hygienemarkt24.de

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Jetzt neu im Shop: elektrische Insektenvernichter, Insektenbekämpfer mit Klebefolien, Händetrockner, Mülleimer aus Edelstahl und eine erweitertes Spektrum an Edelstahlprodukten und Metzgereibedarf.

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Händetrockner=Bakterienschleuder? Nein!

Donnerstag, 29. April 2010

Ist der Händetrockner eine  Bakterienschleuder?

Die Behauptung, dass Bakterien durch Händetrockner auf die Hände geblasen werden und deshalb Infektionen verursachen, ist falsch. Weltweite unabhängige Forschungen bestätigen das Gegenteil: Warmluft-Händetrockner sind ein hygienisch und ökologisch sinnvolles System.

Beim Hände trocknen kommen nur Bakterien und Keime auf Ihre Hände, die Sie auch jede Sekunde mit der Raumluft einatmen, denn der Händetrockner saugt die Luft ja auch aus diesem Raum an. Durch die Hitze des Heizelementes im Händetrockner (ca. 250° C) wird nachweislich sogar ein Teil der Keime abgetötet.

Wesentlich bedenklicher ist die direkte Berührung mit Keimen, z. B. an Türklinken, WC-Sitzen, WC-Spülungen und Armaturen.

Gründliches Waschen und Händetrocknen sind daher die beste Art und Weise nach einem Sanitärraum Besuch, diesen mit sauberen Händen zu verlassen.

Die entsprechenden Systeme dafür gibt es beim:

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Elektrische Insektenvernichter

Dienstag, 27. April 2010

Wie funktioniert der elektrische Insektenvernichter

Elektrische Insektenvernichter nutzen ultraviolette Leuchtröhren um die Insekten anzulocken, die Insekten fliegen dann entweder in ein Strom Gitter auf dem sie durch einen elektrischen Schlag getötet werden oder auf eine Klebefolie auf der die Insekten kleben bleiben. Auch gibt es Systeme wobei Insekten vom UV-Licht angelockt werden, und dann von einem Ventilator getötet werden. Die UV-Röhren strahlen ein Licht mit einer Wellenlänge von 350-368nm aus, dieses Licht ist sehr attraktiv für Insekten und lockt sie in den für sie tödlichen Bereich. Die UV Strahlung ist vergleichbar mit der der Sonne, zu der Fliegen eine natürliche Anziehung haben wie zu einer Wärmequelle.

Welchen Insektenvernichter brauche ich für meinen Fall?

Den geeigneten Insektenvernichter auszusuchen ist Grundlage für das erfolgreiche Beschützen Ihrer Umgebung gegen Insekten. Jeder Insektenvernichter hat einen angegebenen Wirkungsbereich basierend auf die Strahlungsintensität der UV-Röhren, den Anforderungen und dem entsprechenden Design des Gerätes. Hauptsächlich werden elektrische Insektenfallen in  Bereichen mit hohem Insektenaufkommen genutzt, während Insektenfallen mit Klebefolien für empfindliche Bereiche entwickelt wurden, wie z. B. der Nahrungsmittel Vorbereitung und häuslichen Bereichen benutzt. Sie können eine dekorative Lösung sein, sind diskret und trotzdem hocheffektiv. In gewerblichen Bereichen sollten die Insektenbekaempfer durch präventive Schutzbarrieren wie z. B. Fliegengitter, Türvorhängen etc. unterstützt werden. Um Ihnen bei Ihrer Auswahl zu helfen können Sie auch die umfangreiche Produktpalette  in unserem Onlineshop unter: www.hygienemarkt24.de einsehen.

Wo sollte ich meinen Insektenvernichter anbringen?

Das von den UV-Röhren ausgestrahlte Licht lockt die Insekten in den für die Insekten tödlichen Bereich, deshalb ist es wichtig dass der Insektenvernichter so angebracht wird, dass das UV-Licht von überall im Raum wahrgenommen wird. Das Gerät sollten idealerweise in einer Höhe von etwa 2m über dem Boden angebracht sein, um eine optimale Strahlung zu gewährleisten. Platzieren Sie die Falle gegenüber von natürlichen Lichtquellen wie Fenster und Türen. Der Insektenvernichter sollte von überall im zu schützenden Raum zu sehen sein, dementsprechend müssen die Geräte so angebracht werden, so dass sie von Säulen, Balken oder anderen Hindernissen nicht beeinträchtigt werden. Bei besonders komplexen bzw. großen Räumen sind eventuell zwei oder mehr Geräte erforderlich, um den Raum optimal zu schützen.

Warum fängt mein Insektenvernichter keine Insekten?

Elektrische Insektenvernichter benötigen Instandhaltung um optimal zu funktionieren. Die UV-Röhren haben eine effektive Lebensdauer von 8000 Stunden und aus diesem Grund sollten sie einmal im Jahr ausgetauscht werden, optimaler Weise vor der Sommersaison. Das Stromgitter kann mit einem speziell isolierten Stromschraubenzieher auf Spannung überprüft werden.

Insektenbekaempfer mit Klebefolien nutzen ebenfalls das UV-Licht, um die Insekten anzulocken, allerdings fliegen die Insekten auf eine Klebefläche und bleiben dort haften, diese Art der Insektenbekämpfung ist daher leise, sauber und diskret. Die Klebefolien können dann auf ihre Wirksamkeit überprüft bzw. sofort entsorgt werden. Grundlage für eine effektive Insektenvernichtung ist die Qualität der Klebefolien.  Diese Klebefolien sind, zusätzlich zu ihrem verbesserten UV-beständigen Kleber, in Pheromonen getränkt um für die Insekten noch attraktiver zu wirken. Die Klebeflächen haben eine effektive Lebensdauer von 30 Tagen aus diesem Grund sollten die Folien einmal im Monat, auch aus hygienischen Gründen, ausgetauscht werden.

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Schweinegrippe-das finanzielle Desaster

Freitag, 23. April 2010

Thüringen droht Millionenverlust durch Impfstoff

Dem Freistaat Thüringen droht durch überschüssigen Schweinegrippenimpfstoff ein Millionenverlust. Wie Sozialministerin Heike Taubert MDR 1 RADIO THÜRINGEN mitteilte, sind noch 800.000 Dosen übrig. Dafür müsse das Land acht Millionen Euro ausgeben. Taubert erklärte, die Impfbereitschaft der Thüringer sei sehr gering gewesen. Während sich normalerweise bis zu 30 Prozent impfen ließen, waren es bei der Schweinegrippe nur rund fünf Prozent. Außerdem sei die ursprünglich geplante Doppel-Impfung letztlich nicht notwendig gewesen. Daher seien in Thüringen nur 120.000 Dosen Impfstoff verbraucht worden.

Heike Taubert
Heike Taubert: Impfbereitschaft geringer als sonst

Weiterverkauf bislang schwierig

Der überschüssige Impfstoff soll an andere Länder weiterverkauft werden. Allerdings erweist sich das Vorhaben nach Angaben von Tauberts Ministerium als schwierig. Verhandlungen der Bundesländer unter der Federführung Niedersachsens mit den potenziellen Abnehmerländern Irak und Pakistan seien vorerst gescheitert, sagte ein Sprecher. Das Ministerium fordert den Bund deshalb auf, einen Teil der Kosten zu übernehmen. Die Länder seien damals zum Kauf entsprechender Mengen gedrängt worden. Deshalb könne sich der Bund jetzt nicht aus der Verantwortung stehlen.

Thüringen bestellte 1,4 Millionen Impfeinheiten

Der Freistaat hatte ursprünglich 1,4 Millionen Impfdosen bestellt, alle Bundesländer zusammen hatten 50 Millionen Einheiten geordert. Nach dem Ausbleiben der befürchteten Epidemie wurde unter dem Vorsitz Thüringens mit dem Hersteller nachverhandelt und die Bestellmenge um ein Drittel reduziert. Für Thüringen blieben damit noch immer 960.000 Dosen. Die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen – aber nur für tatsächlich verabreichte Impfungen.

Bah dieses leidige Thema  liebe Steuerzahler, wer zahlt den nun die Zeche? Ihr, aber lasst mal, wenigstens die Pharmakonzerne machen Milliardengewinne. Nicht ärgern, Politiker sind für die Lobby da und nicht fürs Volk, so wie sich das in einer kapitalitischen Demokratie gehört.

Trotz allem wünscht der:

www.hygienemarkt24.de ein schönes Wochende.

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Was ist HACCP?

Mittwoch, 21. April 2010

Das Hazard Analysis and Critical Control Points-Konzept (abgekürzt: HACCP-Konzept) dient der Sicherheit von Lebensmitteln und den Verbrauchern.

Gesundheitliche Risiken und Gefahren, die während des gesamten Produktionsablaufes auftreten können, werden identifiziert, bewertet und ausgeschaltet.

So kurz und einfach kann man es erklären.

Beim www.hygienemarkt24.de den Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene bekommen Sie die notige Unterstützung dafür.

Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Hand- und Mundschutz, Kopfbedeckungen, Vliesmäntel, Überzüge für Schuhe und vieles mehr.

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Die Gewinner der Schweinegrippe

Dienstag, 20. April 2010

Novartis legt kräftig zu

Der Grippeimpfstoff gegen die Schweinegrippe hat seinem Hersteller Novartis hohe Reingewinne im ersten Quartal beschert.

Der Schweizer Pharmakonzern hat Novartis  seinen Reingewinn im ersten Quartal um 49 Prozent auf 2,95 Mrd. $ gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Umsatz stieg um ein Viertel auf 12,13 Mrd. $, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das gute Ergebnis wird unter anderem auf den Absatz des Grippeimpfstoffes zurückgeführt.

Recherchiert vom : www.hygienemarkt24.de den Zubehör-Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene.

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Der Norovirus greift an!

Donnerstag, 15. April 2010

Kiel (ddp-nrd). Forscher des Exzellenzclusters Entzündungsforschung der Kieler Christian-Albrechts-Universität warnen vor Durchfallerkrankungen. “Wir stellen einen starken Anstieg von Erkrankungen mit dem Norovirus fest”, sagte der Virologe Helmut Fickenscher am Dienstag in Kiel. Die Zahl der aktuell gemeldeten Fälle “liegt über den Durchschnittswerten der letzten fünf Jahre”.

Im laufenden Jahr seien in Deutschland bisher 131 628 Fälle erfasst, davon 3757 in Schleswig-Holstein, sagte Fickenscher. Viele Norovirus-Erkrankungen würden aber nicht weiter untersucht und deshalb nicht gemeldet. Aktuell seien die Meldungen aber rückläufig. Nach Angaben des Berliner Robert-Koch-Instituts (RKI) wurden deutschlandweit im März 24 726 Fälle registriert. Im Februar waren es noch 42 226.

Das Norovirus wird durch direkten Kontakt übertragen, möglich ist aber auch eine Ansteckung über infizierte Waschbecken, Toiletten oder Türgriffe. Bei der Erkrankung kommt es zu starker Übelkeit, plötzlich einsetzendem Erbrechen, Bauchkrämpfen und Durchfall. Vor allem vor für ältere Menschen und Kinder ist eine Infektion gefährlich.

“Gründliche Handreinigung und nachfolgende Händedesinfektion ist das einfachste Mittel, um sich zu schützen”, sagte Fickenscher. Die Symptome der Erkrankungen würden nach zwei bis drei Tagen meistens wieder abklingen. “Das Norovirus ist zwar heftig in der Wirkung, aber vergleichsweise harmlos und schnell wieder überwunden.

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Mülleimer aus Edelstahl in modernen Design

Montag, 12. April 2010

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News from www.hygienemarkt24.de

Freitag, 09. April 2010

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Happy birthday fish & chips

Donnerstag, 08. April 2010

Von Alice Ritchie 7. April 2010, 14:28 Uhr

Was als billige Mahlzeit für die Unterschicht begann, wird heute sogar in Londoner Nobelrestaurants serviert: Mit Fish and Chips schlagen sich auch figurbewusste Stars wie Kate Moss oder Jude Law gelegentlich den Bauch voll. Jetzt feiert das fettige Leibgericht der Briten seinen 150. Geburtstag.

Er wird mit fettigen Fingern aus einer gerollten Zeitung genossen oder mit Silberbesteck vom weißen Porzellan, mit Malzessig oder Sauce Tartare gewürzt, mit Bier oder Champagner hinunter gespült: Die Rede ist vom britischen Fast-Food-Klassiker Fish and Chips. Vor 150 Jahren wurde die erste Fisch-und-Fritten-Bude in England eröffnet – seither eroberte sich das Gericht einen Ehrenplatz in der britischen Kultur. Das inoffizielle Nationalgericht hat sowohl McDonald’s widerstanden als auch dem Trend zu Biokost. Heute gibt es rund 10.500 Fish-and-Chips-Läden in Großbritannien, in denen jedes Jahr zwischen 250 und 350 Millionen Portionen über die Theke gehen.

Was als billige Mahlzeit für die Unterschicht begann und sich zum nationalen Leibgericht entwickelte, wird heute sogar in manchen Nobelrestaurants als Klassiker serviert. So zum Beispiel im „J Sheekey“ im Londoner West End. Ein Tisch in dem vornehmen Restaurant mit weißen Leinendecken und dunkler Holzvertäfelung gehört zu den begehrtesten der Hauptstadt. Wer hier speist, hat auch mal Stars wie Jude Law oder Kate Moss am Nebentisch.

„Fish and Chips verkaufen sich mit am besten“, sagt Richard Kirkwood, der Küchenchef des Gastro-Tempels. 150 bis 200 Portionen Fischfilets mit Fritten serviert er jede Woche. „Für mich ist die Kombination aus leichter, knuspriger Panade und weichem Fisch etwas Besonderes“, sagt Kirkwood. „Du hast das Knackige, du hast das Weiche, du hast die süßen Erbsen und die knusprigen Fritten. Es ist ein tolles Essen.“

Für 17,50 Pfund (rund 19 Euro) bekommt der Gast frischen, laut Kirkwood umweltverträglich gefangenen Schellfisch, mit Bierteig paniert und leicht frittiert. Dazu wird neben den Kartoffelstäbchen auch Erbsenbrei mit Minze gereicht. Würzen können die Gäste mit Sauce Tartare, Malzessig und Tomatenketchup, den traditionellen Fish-and-Chips-Soßen. Nicht selten wird das Kultessen hier mit Champagner bestellt.

Von den bescheidenen Anfängen der Fisch-und-Kartoffel-Mahlzeit ist das ein weiter Weg. Die Erfolgsstory begann im Londoner East End, wo die jüdische Gemeinde Fisch in heißem Fett zubereitete. In den Fabriken im industriellen Nordwesten Englands erfreuten sich zu dieser Zeit gebratene Kartoffelschnitze großer Beliebtheit. 1860 wurde nach Angaben des britischen Bundes der Fischfrittierer NFFF (National Federation of Fish Friers) die erste Fisch-und-Fritten-Bude eröffnet. Fischbratereien in Nordengland und London streiten jedoch darum, wo dieser erste Imbiss stand.

Nach Einschätzung des Fish-and Chips-Historikers John Walton waren der Bau der Eisenbahn und der Einsatz von Dampfschiffen im Fischfang für die Ausbreitung des Gerichts in ganz Großbritannien verantwortlich. Im Ersten Weltkrieg erklärte die Industrie es zum Patrioten-Essen. 1930 verkaufte es Harry Ramsden erstmals in Yorkshire auch an Mittelklasse-Kunden – inzwischen hat diese Firma 35 Filialen.

Auf die Frage, was sie an Großbritannien am meisten lieben, nannten die Briten in einer Umfrage von 2008 Fritten mit Fisch noch vor der Queen. Der Siegeszug setzte sich im Übrigen auch im Ausland fort: Nach Angaben von Tim Hughes von „J Sheekey“ ist der britische Klassiker auch in den Restaurants der Kette in New York und Dubai ein Hit: „In Upper Manhattan in New York achten sie sehr auf ihr Gewicht, aber von Fish and Chips können sie nicht genug kriegen.“

Zu den Fans des Traditionsgerichts gehört Ian Neary, der an einem windigen Tag in der trendigen südenglischen Küstenstadt Brighton Schellfisch mit Fritten aus dem Styroporbecher genießt: „Es ist so einfach zu essen, so frisch, so heiß und lecker. Es ist wunderbar, unschlagbar.

Yes I love it. I think, this is the ownest what every people can eat in UK, when he is not born of the island. Sorry my english is poor, the same is the british “cuisine”.My famliy and I lives 1 1/2 year in London( Dartford).

Only what we can eat in the pubs was fish and chips. What says my brother in law ( a Walsh): all other is brrrr…. . He like the german kitchen: Bratwurst-german sausage, Bratkartoffeln-german potatos, german mustard,and,and, and fish & chips.

Happy birthday fish and chips!

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