Mit ‘Vinyl-Handschuhe’ getaggte Artikel

Unsere Düfte machen glücklich- versprochen!

Freitag, 05. November 2010

Geruchs-Design

Von Susanne Schäfer

Tiefgaragen ohne Schrecken, nimmermüde Angestellte und kauflustige Kunden: Mit subtilen Duftstoffen will die Geruchs-Industrie unser Verhalten steuern – auch im öffentlichen Raum. Entfliehen kann man kaum, Forscher und Verbraucherschützer warnen vor Manipulation.

Box set Duftspender Classic

Der Sommer hat sich ins Labor verkrochen, in eine kleine braune Flasche. Als Barbara Zoebelein den Deckel aufdreht, einen Papierstreifen in die Flüssigkeit taucht und wieder herauszieht, breitet sich der Duft von Sonnencreme aus. Und auf einmal liegt der Sommer in der Luft: nur ein Badetuch zwischen Haut und Gras, der sonnenmüde Körper mag sich nicht rühren, die Mückenstiche jucken.

Barbara Zoebelein ist Parfümeurin bei der Firma Drom in Baierbrunn bei München. Egal ob edles Parfüm oder Klo-Stein – das Unternehmen verleiht allem eine individuelle Note, selbst der Luft in Krankenhäusern, Flugzeugen und Geschäften. Hier sollen die Gerüche auf Patienten, Passagiere und Kunden wirken. So wie die Sonnencreme: Deren Duft wird mittlerweile in vielen Reisebüros eingesetzt, denn das “lässt uns bereits bei der Buchung geistig am sonnigen Sandstrand liegen”, schreibt der Göttinger Wirtschaftswissenschaftler Hans Knoblich in seinem Buch “Marketing mit Duft”.

Gerüche spielen mit Menschen. Sie wecken Erinnerungen, machen wach oder schläfrig. Manche bringen uns sogar dazu, die eigene Angst zu vergessen. Marketingstrategen haben die Macht der Düfte erkannt und setzen sie gezielt ein: In Bäckereien soll das Aroma von Vanille Appetit machen, Kaufhäuser wollen ihre Kunden mit Blumendüften zum Kaufen anregen und in Autohäusern überdeckt der Geruch von feinem Leder den Gummigestank. “Optisch und akustisch sind wir schon mit Reizen überflutet”, sagt Hanns Hatt, Zellphysiologe an der Universität Bochum. “Jetzt hat die Industrie erkannt, dass sie Menschen über die Nase unbewusst beeinflussen kann.”

Das Kalkül scheint aufzugehen. “Wenn es nach Frühling riecht – mitten im Winter – erfährt der Abverkauf der neuen Kollektion eine frühzeitige Belebung”, wirbt etwa die Firma Vapo d’or. Der Produzent von Raumdüften berichtet von einer steigenden Nachfrage nach Gerüchen und Beduftungsgeräten. Im Jahr 2005 stieg der Umsatz nach eigenen Angaben um gut 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, auch die Konkurrenz berichtet von einem wachsenden Absatzmarkt.

Die Duftwolke dehnt sich weiter aus – auch in den öffentlichen Raum: Betört von subtilen Gerüchen sollen Menschen die Angst vor kalten Betonlandschaften verlieren. Am Frankfurter Flughafen wirbelt die Klimaanlage Pfefferminz und Rosmarin in den Verbindungstunnel zwischen den Abflugbereichen A und B. Die Münchner U-Bahn wird mit einem Mittel gereinigt, das Mikrokapseln mit Parfüm der Firma Drom enthält. Wenn Passanten darauf treten, platzen die Kapseln, und eine beruhigende Duftmischung verteilt sich über dem Bahnsteig. Damit Schüler und Angestellte sich besser konzentrieren, atmen sie in Klassenzimmern und Büros das ätherische Öl von Lavendel oder Zitronen. Verteilt werden die Riechstoffe meist mit Duftspendern, die durchgehend oder in Intervallen Aroma abgeben.

Dem Einfluss subtiler Düfte kann niemand entkommen. Sie appellieren ans Unbewusste

Und das weitgehend unbemerkt. Die öffentlichen Düfte werden so niedrig dosiert, dass sie nur knapp über der Wahrnehmungsschwelle liegen. Zehn Moleküle müssen gleichzeitig auf die Riechrezeptoren in einer Sinneszelle treffen, damit diese einen Nervenimpuls auslöst. Wenn 40 Zellen zugleich stimuliert werden, kann ein Mensch einen Geruch wahrnehmen. Zuordnen kann er ihn ab der zehnfachen Menge an Molekülen. Und selbst wenn die Kunden etwas bemerken – schützen können sie sich kaum vor dem Einfluss der Riechstoffe. “Der Duft war ein Bruder des Atems. Mit ihm ging er in die Menschen ein, sie konnten sich seiner nicht erwehren”, schreibt Patrick Süßkind in seinem Roman “Das Parfum”.

Die Beobachtung ist wissenschaftlich korrekt: Menschen können die Augen schließen und sich die Ohren zuhalten, aber die Nase müssen sie beim nächsten Atemzug wieder öffnen. Durch den Mund atmen hilft nur kurz, irgendwann dringen die Duftmoleküle “retronasal”, also über den Rachenraum, bis zur Riechschleimhaut vor. Dort docken sie an den passenden Rezeptoren an und lösen elektrische Signale aus. Über Nervenbahnen erreichen diese das Gehirn – direkter und stärker als visuelle oder akustische Reize, bestätigt Thomas Hummel vom Forschungszentrum “Riechen und Schmecken” am Uniklinikum in Dresden. “Informationen, die wir sehen oder hören, werden zunächst an den Thalamus geleitet, eine Art Kontrollzentrum im Gehirn”, sagt der Pharmakologe. Deshalb können Menschen einem Gesprächspartner gezielt zuhören, sie können den Redeschwall aber auch komplett ausblenden. “Dagegen werden die Informationen, die von Riechmolekülen ausgehen, an dieser Kontrollstelle vorbeigeschleust, sie gehen direkt in die Amygdala oder den Hippocampus”, erklärt der Riechforscher. In diesen Hirnregionen werden Emotionen verarbeitet, der Hippocampus verwaltet außerdem Erinnerungen. Deshalb speichert das Gehirn Erlebnisse, insbesondere emotionale, zusammen mit Gerüchen ab: das Krankenhaus mit Desinfektionsmitteln, Weihnachten mit Zimtkeksen, den Badesee mit Sonnencreme. Ein Hauch des Geruchs reicht dann aus, um Situationen wiederzuerwecken, selbst wenn sie Jahre zurückliegen. Der Riechforscher Hatt spricht von einem “konditionierten Reiz, ähnlich dem Pawlowschen Reflex”. Sonnencreme macht Lust auf Sommer, der Mensch kann nicht anders.

Und alles was Lust auf Düfte macht finden Sie im: www.hygienemarkt24.de

Die Profis für Betriebshygiene, Reinigungszubehör und Niederdruck-Schaumreinigung

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Immer hapert es an der Hygiene in vielen Restaurants

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Die Hygiene in Restaurants und Imbissen hierzulande (Deutschland) ist oft mangelhaft. Geht es den Gastronomen so schlecht, dass dafür kein Geld da ist? Die Lebensmittelkontrolleure entdeckten im vergangenen Jahr in 130 000 von 545 000 überprüften Betrieben Verstöße, damit verliefen 24 Prozent der Kontrollen negativ, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gestern mitteilte. Schlecht schnitten etwa Sushi-Restaurants und Krankenhausküchen ab.

Insgesamt machten die Kontrolleure rund 930 000 Inspektionen in Restaurants, Imbissen, Lebensmittelgeschäften und anderen Betrieben, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Die meisten Beanstandungen gab es bei Fleisch-, Wild- und Geflügelprodukten sowie alkoholischen Getränken. Es folgten Milch- und Milchprodukte, Eier- und Eiprodukte, Getreide und Backwaren. Die wenigsten Beanstandungen gab es bei Obst und Gemüse. Kontrollen gibt es in so gut wie allen Betrieben, die mit Lebensmitteln zu tun haben.

Besonders schlecht schnitten Sushi-Restaurants ab. Hier gab es bei der Hälfte der 136 überprüften Betriebe Mängel mit der Hygiene. Wenn ich schon sehe, dass die Fischprodukte ohne Einweg-Handschuhe zubereitet werden, dann mach ich sofort eine großen Bogen um das Restaurant. Weil dies ist meist nur der Anfang. Dabei sind die Artikel für die tägliche Betriebshygiene doch gar nicht so teuer. Ob Handtuchspender, Seifenspender, Desinfektionsmittelspender, kleine Schaumgeräte,  Mülleimer, Dufterfrischer, Insektenvernichter etc.. Mit kleinem Aufwand lässt sich ein super Effekt erzielen. Die Kunden werden es dem Gastonomen danken. All die Produkte die für einen super Hygieneservice notwendig sind, gibt es beim: www.hygienemarkt24.de . Die  Profis für Betriebshygiene, Reinigungszubehör und Schaumreinigung.

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H1N1-der Skandal bleibt!

Montag, 12. Juli 2010

Schweinegrippe H1N1

Vor einem Jahr schlug die WHO wegen der Schweinegrippe Alarm – ein Fehlalarm.

Doch der Skandal wird bisher nicht aufgearbeitet.

von Dirk Maxeiner und Michael Miersch

Das Leben wird immer gefährlicher. Viele Menschen empfinden das so. Und das ist auch kein Wunder. Scheinbare und tatsächliche Katastrophen ergießen sich unentwegt medial über unsere Köpfe und verschwinden dann wieder in der Versenkung. Viel zu selten wird die Frage gestellt: War die ganze Aufregung eigentlich berechtigt? Statt Fehlalarme und Hysterien offen und ehrlich aufzuarbeiten, verschwinden sie heimlich, still und leise in der Versenkung. Man spricht einfach nicht mehr darüber. Niemand möchte an voreilig ausgerufene Großkatastrophen wie Waldsterben, neue Eiszeit oder Rinderwahnsinn erinnert werden. Weil sie nicht aufgelöst werden, lagern sich die Mythen wie geologische Schichten in den Köpfen ab, und es entsteht der falsche Eindruck ständiger Bedrohung und Verschlimmerung. Kaum einmal wird gefragt: Was war wirklich dran? Was war Übertreibung? Wer hat versagt? Wer hat profitiert? Was können wir daraus lernen?

Nehmen wir mal ein aktuelles Beispiel: Es ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die sogenannte Schweinegrippe zur Pandemie erklärte und die höchste Warnstufe verkündete. “Die Welt ist in der Frühphase der ersten Grippe-Pandemie des 21. Jahrhunderts”, sagte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan damals, “das Virus ist nun unaufhaltbar.” In der Folge wurden weltweit Schulen und öffentliche Gebäude geschlossen und Impfkampagnen lanciert. Die Bundesregierung orderte 50 Millionen Impfampullen im Wert von über einer halben Milliarde Euro.

Die Entwicklung der Schweinegrippe – ein Rückblick:

24. April 2009: Wegen einer Grippewelle ordnet Mexikos Regierung die Schließung aller Schulen in Mexiko-Stadt und dem Bundesstaat Mexiko an, wenig später auch im Rest des Landes. Anfangs ist von mehreren Dutzend Toten durch das neuartige H1N1-Virus die Rede, später korrigieren die Behörden die Zahl auf sieben.

25. April 2009: Es gibt acht nachweislich Erkrankte in den USA. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer Pandemie.

27. April 2009: Die Schweinegrippe erreicht Europa. In Spanien und Großbritannien weisen Mediziner das Virus bei drei kurz zuvor zurückgekehrten Mexiko-Reisenden nach.

29. April 2009: In Deutschland sind zwei Frauen und ein Mann erkrankt. Alle waren in Mexiko. Im US-Bundesstaat Texas stirbt ein Kleinkind an dem Virus – der erste Todesfall außerhalb Mexikos. Die WHO hebt die Pandemie-Alarmstufe auf die zweithöchste Stufe fünf an.

1. Mai 2009: In Deutschland ist das Virus erstmals von Mensch zu Mensch übertragen worden.

8. Mai 2009: Ein deutscher Reisender hat sich in den USA angesteckt.

11. Juni 2009: Die WHO erklärt die Schweinegrippe zur Pandemie und ruft die höchste Alarmstufe sechs aus. Weltweit sind fast 30.000 Infektionen in 74 Ländern registriert, mehr als 21.000 Fälle in Nordamerika. Insgesamt sind mehr als 140 Patienten gestorben.

14. Juni 2009: In Schottland stirbt ein Patient. Es ist der erste Schweinegrippe-Tote außerhalb des amerikanischen Kontinents.

9. Juli 2009: Die Zahl registrierter Fälle ist nach EU-Angaben auf über 100.000 gestiegen. Schwerpunkte sind die USA mit 34.000 Erkrankungen und Mexiko mit mehr als 10.000. Drei Viertel der 441 Todesfälle gab es in Nordamerika. In Deutschland sind 641 Infektionen bekannt, alle Bundesländer sind betroffen.

25. September 2009: Die EU macht den Weg frei für Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMEA) in London empfiehlt, zwei Impfstoffe europaweit zuzulassen.

8. Oktober 2009: Bundesweit wird erstmals die Schweinegrippe als Todesursache bei einem Menschen nachgewiesen.

26. Oktober: In Deutschland startet eine Massenimpfung. Zunächst sollen sich vor allem Beschäftigte im Gesundheitswesen, Polizisten und Feuerwehrleute impfen lassen.

30. Oktober 2009: Erstmals stirbt ein Mensch in Deutschland ohne bekannte Vorerkrankungen an den Folgen der neuen Grippe.

11. März 2010: Nicht einmal jeder zehnte Deutsche hat sich gegen Schweinegrippe impfen lassen. Nach harten Verhandlungen müssen die Bundesländer nur 34 Millionen der bestellten 50 Millionen Impfdosen abnehmen.

29. März 2010: Eine unabhängige Expertengruppe soll die Krisenbewältigung der WHO im Zusammenhang mit der Schweinegrippe- Pandemie prüfen. Ihr wird unter anderem vorgeworfen, die Gefahr durch das auslösende H1N1-Virus übertrieben zu haben.

10. April 2010: Der Umgang mit der Schweinegrippe war nicht überzogen, wie Experten auf dem europäischen Kongress für klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten in Wien feststellen. Sie kritisieren aber die weltweit ungleiche Verteilung von Impfstoffen.

War das nötig? Nein. Der Seuchenexperte Professor Ulrich Keil von der Universität Münster sagt: “Was wir hier erleben, ist eine gigantische Verschwendung an Ressourcen im internationalen Gesundheitswesen.” Ein ganz normaler saisonbedingter Grippeverlauf kostet in Deutschland jährlich etwa 10 000 Menschen das Leben, die sogenannte Schweinegrippe etwa 200. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Grippe ist sie deutlich weniger gefährlich. Die Fachleute wussten das offenbar von Anfang an, denn das H1N1-Virus ist überhaupt kein neues Virus. Ulrich Keil: “Weder die Impfkommission noch die Bundesregierung haben öffentlich darüber informiert, dass es sich bei H1N1 um ein bekanntes Virus handelt, das bereits in den Siebzigerjahren in den USA als asiatische Schweinegrippe von Vietnam-Soldaten eingeschleppt wurde.” Eine Impfkampagne wurde damals eingestellt, weil es sich als wenig aggressiv erwies.

Wie konnte es zum großen Schweinegrippe-Hype kommen? Begünstigt wurde er dadurch, dass die WHO kurz zuvor den Begriff “Pandemie” neu definierte. Es kommt jetzt nicht mehr auf die Gefährlichkeit eines Virus an, sondern lediglich auf seine Fähigkeit, sich schnell auszubreiten. Als Ulrich Keil einen Verantwortlichen fragte, ob man denn auch eine Impfaktion starten würde, wenn die WHO Niesen zur Pandemie erklärte, erhielt er die Antwort: “Ja”.

Jeder kann sich nun seine eigene Meining dazu bilden.

Wir persönlich glauben, der Hype war die blanke Volksvera…. und die Pharmaindustrie lacht sich Milliardengewinne auf`s Konto.

Lobbyisten halt und danke liebe Regierung Merkel.

Trotzdem eine schöne Woche wünscht der www.hygienemarkt24.de

Die Zubehör-Profis für Niederdruck-Schaumreinigung und Betriebshygiene

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Automatische Schlauchaufroller aus Edelstahl

Montag, 07. Juni 2010

Auch wenn ich mich auf den Weg der Wiederholung begebe, aber dieses Thema ist einfach immer aktuell. Denn wenn es um Betriebshygiene in  der Firma geht ist vor allem eines wichtig, es sollte nichts herumliegen wo es nicht hingehört.

Bei einigen Kunden habe ich schon gesehen wie “schonungslos” das Reinigungszubehör behandelt wird. Das auf dem Boden liegen der Schläuche gehört noch zu den” leichten” Varianten. Hier werden unnütz Materialien zerstört, die auf das Jahr hoch summiert viel Geld kosten.

Automatische Schlauchaufroller aus Edelstahl können hier Abhilfe schaffen. Sie verlängern die Nutzungsdauer der Reinigungsschläuche und Wasserspritzpistolen um ein vielfaches, es sieht immmer ordentlich am Arbeitsplatz  aus und die Betriebshygiene profitiert ungemein.

Die guten Stücke gibt es  in unterschiedlichen Größen, sprich für unterschiedliche Schlauchlängen. 10m ,20m und bis 35 m bei einem Standard Spritzschlauch 1/2″, DN 12 . Und für einfache Anwendungen auch einen mit manueller Bedienung.

AV 1300

Automatische Schlauchaufroller aus Edelstahl sind nur ein Produktartikel des www.hygienemarkt24.de .

Besuchen Sie unseren Shop im Internet und sehen Sie, dass Produkte für Betriebshygiene und Schaumreinigung nicht teuer sein müssen.

Jetzt auch neue Produkte wie: elektrische Insektenvernichter, Klebefolien Insektenbekämpfer, Mülleimer aus Edelstahl, Händetrockner, Müllsackhalter aus Edelstahl oder farbig, und vieles mehr.

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Niederdruckinjektor Easy-Clean 3.10

Donnerstag, 27. Mai 2010

Neu im Shop vom: www.hygienemarkt24.de:

Der Niederdruckinjektor Easy-Clean 3.10

Der Niederdruckinjektor ist eine funktionelle Einheit zum kostengünstigen spülen mit Wasser und aufbringen von Chemikalien. Er  wird im Produktionsraum an der Wand montiert und ist auf einen Wasserdruck zwischen 3 und 10 bar angepasst. Mit einem einfachen Handgriff schaltet der Anwender zwischen verschiedenen Medien um. Tragbare Kanister mit Chemikalienkonzentrat werden in Nähe des Easy-Clean 3.10 angebracht. An die Injektor Einheit wird Druckluft angeschlossen. Der Niederdruckinjektor Easy-Clean 3.10 wurde für Bereiche entwickelt, für die hohe Hygieneanforderungen bei der Betriebshygiene bestehen, aber kein erhöhter Wasserdruck vorhanden ist.

7615

www.hygienemarkt24.de

Die Zubehör-Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene!

Jetzt auch im Shop erhältlich:

Mülleimer aus Edelstahl, Müllsackhalter, Lufterfrischer und Duftspender, Insektenvernichter,Händetrockner und vieles mehr.

Schauen Sie rein!

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Neu bei www.hygienemarkt24.de

Dienstag, 25. Mai 2010

-NEU-NEU-NEU-im Webshop:


Niederdruck Schaumstation -Poker clean-
1.7

Das 3 in 1 Schaumgerät für den normalen Wasserdruck.

Waschen, schäumen und desinfizieren.Keine Druckerhöhungsanlage notwendig!
Arbeitsbereich: 1-7 bar Wassereingangsdruck.
Temp.: 40°C
Lufteingang: 1-5 bar
Die Station arbeitet mit einem Schlauch von DN 19 – 3/4″ und bei einer max. Schlauchlänge von 60 m.
Die Chemiedosierung ist einstellbar von 0,5 -20 %.

Poker cleanwww.hygienemarkt24.de

Die Zubehör-Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene!

Jetzt auch im Shop erhältlich:

Mülleimer aus Edelstahl, Müllsackhalter, Lufterfrischer und Duftspender, Insektenvernichter,Händetrockner und vieles mehr.

Schauen Sie rein!

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Schaumreinigung-Foam cleaning

Montag, 24. Mai 2010
Schaumreinigung , wie wirkt der Schaum?
Reinigungsschäume sind sehr stabil. Obwohl der Schaum nahezu die gesamte in die Lamellen eingeschlossene Flüssigkeit innerhalb 20 min abgibt, bleibt das ursprüngliche Volumen erhalten. Die austretende, hochalkalische oder sauere Lösung benetzt die verschmutzte Reinigungsfläche, quillt angetrocknete Proteinreste auf und löst diese ab, so daß sie mit der Nachspülung weggeschwemmt werden können. Die Wirksamkeit der Schaumreinigung läßt sich durch möglichst ausgedehnte Haftzeiten des Schaumes auf der verschmutzten Oberfläche und durch Einsatz hoch konzentrierter Lösungen – bis zu 10% – (optimal sind um die 3%) steigern. Mechanik und Temperatur als wirksamkeitsfördernde Faktoren sind im Zuge der Schaumreinigung höchstens begrenzt einsetzbar.

For our english readers:

Cleaning foams are very stable. Although the foam gives up almost the entire amount of liquid entrained in the lamella within 20 min, the original volume is retained. The highly alkaline or sour solution released wets the soiled surface of the tile, swells the dried up protein rest and dissolves the same, which is subsequently removed by rinsing with water. The effectiveness of foam cleaning can be increased by up to 10% ( the best is 3%) using longer periods of action of the foam on the soiled surface. Mechanical and heat treatment are of limited value in foam cleaning.

Das Zubehör für die Niederdruck Schaumreinigung wie:

-Schlauchaufroller aus Edelstahl

-Niederdruck u. Hochdruck Wasserspritzschlaeuche

-Reinigungspistolen, Wasserspritzpistolen

-Schaumgeraete und Pumpenanlagen

-Spüldüsen und Spüllanzen

…gibt es beim: www.hygienemarkt24.de

Die Zubehör-Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene

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AirSenz Düfte

Freitag, 14. Mai 2010

Neu beim www.hygienemarkt24.de sind die Düfte der Marke AirSenz und die dazugehörigen Duftspender und Lufterfrischer.

Düfte

Die AirSenz 3000 Dosier Duftspender & Lufterfrischer wurden gemeinsam mit einem der besten Dufthäuser weltweit entwickelt und das Ergebnis der umfassenden Forschungsarbeit sind die aktuellen Düfte.

Die Produkte kombinieren exquisite Ölmischungen und die Mikron-Dosiertechnologie. Schlechte Gerüche werden dadurch lange und durchgänging neutralisiert.

Die AirSenz Dosierspraydosen mit aussagekräftigen Formulierungen, entsprechen den EU-Vorschriften.

Das Produkt ist mit den meisten Dosiersystemen auf dem Weltmarkt kompatibel.

(Setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, falls Sie Datenblätter benötigen.)

Die Düfte haben eine starke Wirkung auf die individuelle Stimmung und Wahrnehmung in der Umgebung.

Sie können erweckend, entspannend, energiespendend wirken und sogar das Gedächtnis anregen.

14 einzigartige Düfte in 3 Aromagruppen können Sie beim www.hygienemarkt24. de erhalten.

S03 Airsenz Plus - Open

Schauen Sie rein bei den Zubehör-Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene.

Jetzt auch im Programm: Mülleimer und Müllsackhalter aus Edelstahl,Händetrockner, Insektenvernichter und vieles mehr.

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Die IFFA in Frankfurt am Main

Dienstag, 11. Mai 2010

Zur Zeit ist gerade die IFFA 2010 in FFM, die weltgrößte Fleischer Fachausstellung. Ich möchte jetzt nicht der Großkotz sein, aber ich fahre nicht hin. Warum nicht?  Ganz einfach, es gibt nichts Neues in unserem Bereich zu sehen.

Man tönt, und tut Wunder wie, und das einzige was sich ändert, ist der Preis von den Produkten.

Also kann ich mir diese Reise getrost sparen.

Trotzdem veliere ich heute ein paar Zeilen über mein Lieblingsthema, die Niederdruck-Schaumreinigung.

Die Niederdruck-Schaumreinigung bietet ja gegenüber dem Hochdruck viele Vorteile. Einige davon möchte ich Euch hier aufführen.
-Keine mechanischen Schäden an Maschinen und Gebäuden( ergo,alle Fliesen bleiben wo sie hin gehören).
-Niedriger Geräuschpegel der Pumpe( max. 75dB, selbst in Verkaufräumen nutzbar).
-Kaum Aerosolbildung in den Betriebsgebäuden( starke Reduzierung von Keimen über das Wasser).
-Großer Aktionsradius und die eingeschäumten Flächen sind gut sichtbar
-Rückstandsfreie Abspüllbarkeit
-Relativ Störungs unanfälliges Reinigungssystem( die Edelstahl-Kreiselpumpen haben in der Regel eine Standzeit von 5-7 Jahren bis zur ersten Wartung).
Aber jede Anlage ist nur so gut wie sein Bediener. Sorgsam mit den Geräten umgehen!
3 Syteme bewähren sich dabei täglich in vielen Betrieben.
Das Injektorsystem, der Druckschaumbehälter und die zentrale Chemiezuführungen. Wo und wie welches System nun zum Einsatz kommt, entscheidet der Betreiber selbst, denn da spielen ja viele Dinge eine Rolle und dies geht meist nur nach persönlicher Beratung eines Fachberaters vor Ort.
Und wo gibt es das Zubehör für Schaumreinigung und Betriebshygiene?
Beim: www.hygienemarkt24.de
Die Zubehör-Profis für: Schlauchaufroller aus Edelstahl, Schläuche, Düsen, Spüllanzen, Wasser- Spritzpistolen(Dinga 01 und ST3100) und vieles mehr wie: Insektenvernichter, Müllsackhalter und Mülleimer aus Edelstahl, Duftspender und Zubehör, Metzgereibedarf.

Schauen Sie rein!

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Betriebshygiene (hygiene in the workplace)

Sonntag, 09. Mai 2010

Mangelnde Betriebshygiene führt zur Verunreinigung von Lebensmitteln und zur Verbreitung von Krankheiten. Wer möchte dies schon?

Die Produkte für eine 1A Betriebshygiene gibt es beim: www.hygienemarkt24.de.

Jetzt neu im Angebot: elektrische Insektenvernichter, Insektenbekaempfer mit Klebefolie, Haendetrockner, Mülleimer aus Edelstahl, Müllsackhalter, Edelstahlprodukte und vieles mehr.

Schauen Sie rein!

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