Aufträge zusammenstellen, Ware transportieren – und dies alles unter den erhöhten Anforderungen an Hygiene und Lebensmittelsicherheit. Kein Problem mit der Lösung vom: www.hygienemarkt24.de
Wir haben einen Edelstahl-Gabel-Hubwagen der speziell für Anwendungen in hygienisch sensiblem Umfeld einsetzbar ist( auch dieser Fakt erhöht die Hygiene in Ihrem Betrieb).
-robust und wendig,also das ideale Arbeitsmittel in puncto befördern und Betriebshygiene.
Der Gabelhubwagen hat eine Gabelbreite von 540mm und eine Gabellänge von 1190mm. Die Hebehydraulik ist mit einer bedienerfreundlichen Softdämpfung und einem Schnellhub-Mechanismus ausgestattet.
Die maximale Hubkraft liegt bei 2,5 Tonnen.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für weitere Details fragen Sie bitte bei uns an.
Immer geht es um das Wasser. Ob im Golf von Mexiko, bei den Versorgern und auch bei der Betriebshygiene bzw. Reinigung.
Wasser ist nicht nur teuer, sondern es wird auch irgendwann knapp. Mittlerweile leiden schon mehr als80 Länder auf der Welt an Wasserknappheit. 40% der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu sauberen Wasser und sanitären Anlagen.Und wenn man die Katastrophe an der amerikanischen Küste verfolgt, dann weiß man nicht was alles noch folgen wird.
Welch einen Luxus genießen wir hier in Deutschland. Aber dies hat auch seinen Preis und den bestimmen die Wasserversorger.In unseren europäischen Nachbarländern ist das Wasser teilweise drastisch billiger. Daran können wir leider nichts ändern, aber Sie bestimmen wieviel Wasser zur Betriebsreinigung ihrer Firma durch den Wasserzähler läuft. Nutzen Sie nicht mehr einfach nur dem Schlauch ohne Ventil! Die Reinigungspistole Dinga 01 ist eine von unseren Lösungen. Ob Punktstrahl oder schwemmen, mit der Dinga 01 Wasserspritzpistole kein Problem, über den Handgriff regulieren Sie die benötigte Wassermenge. Die Reinigungspistole hält einen Druck von 25 bar problemlos stand und auch eine Temp. von 50°C kann ihr nichts anhaben. Aber es gibt auch Heißwassermodelle, Dinga02 und Dinga 03 mit speziellen Handgriffen und super Isolierung und eine Version in Edelstahl. In Kombination mit unseren automatischen Schlauchaufroller Edelstahl vt120 kann man fast schon von einem kleinen Reinigungssytem reden;-).
Die Dinga 01- senkt auf Dauer Ihre Betriebsausgaben.
Ideal für den Kleinbetrieb, der sich keine Druckerhöhungsanlage separat kaufen möchte.Der Arbeitsbereichliegt von: 1-7 bar Wassereingangsdruck.
Temp.: 40°C
Lufteingang: 1-5 bar
Die Station arbeitet mit einem Schlauch von DN 19 – 3/4″ und bei einer max. Mit einer Schlauchlänge von 60 m sind selbst die entlegensten Winkel kein Problem mehr.
Die Chemiedosierung ist einstellbar von 0,5 -20 %. Das System arbeitet mit Maximaldüsen, also ist keine Verstellung der Konzentration mehr möglich. Diese Düsen sind problemlos selbst einsetzbar.
Der Schauminjektor ist in einem ansprechenden Edelstahlgehäse verbaut. Siehe Foto!
Vor einem Jahr schlug die WHO wegen der Schweinegrippe Alarm – ein Fehlalarm.
Doch der Skandal wird bisher nicht aufgearbeitet.
von Dirk Maxeiner und Michael Miersch
Das Leben wird immer gefährlicher. Viele Menschen empfinden das so. Und das ist auch kein Wunder. Scheinbare und tatsächliche Katastrophen ergießen sich unentwegt medial über unsere Köpfe und verschwinden dann wieder in der Versenkung. Viel zu selten wird die Frage gestellt: War die ganze Aufregung eigentlich berechtigt? Statt Fehlalarme und Hysterien offen und ehrlich aufzuarbeiten, verschwinden sie heimlich, still und leise in der Versenkung. Man spricht einfach nicht mehr darüber. Niemand möchte an voreilig ausgerufene Großkatastrophen wie Waldsterben, neue Eiszeit oder Rinderwahnsinn erinnert werden. Weil sie nicht aufgelöst werden, lagern sich die Mythen wie geologische Schichten in den Köpfen ab, und es entsteht der falsche Eindruck ständiger Bedrohung und Verschlimmerung. Kaum einmal wird gefragt: Was war wirklich dran? Was war Übertreibung? Wer hat versagt? Wer hat profitiert? Was können wir daraus lernen?
Nehmen wir mal ein aktuelles Beispiel: Es ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die sogenannte Schweinegrippe zur Pandemie erklärte und die höchste Warnstufe verkündete. “Die Welt ist in der Frühphase der ersten Grippe-Pandemie des 21. Jahrhunderts”, sagte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan damals, “das Virus ist nun unaufhaltbar.” In der Folge wurden weltweit Schulen und öffentliche Gebäude geschlossen und Impfkampagnen lanciert. Die Bundesregierung orderte 50 Millionen Impfampullen im Wert von über einer halben Milliarde Euro.
Die Entwicklung der Schweinegrippe – ein Rückblick:
24. April 2009: Wegen einer Grippewelle ordnet Mexikos Regierung die Schließung aller Schulen in Mexiko-Stadt und dem Bundesstaat Mexiko an, wenig später auch im Rest des Landes. Anfangs ist von mehreren Dutzend Toten durch das neuartige H1N1-Virus die Rede, später korrigieren die Behörden die Zahl auf sieben.
25. April 2009: Es gibt acht nachweislich Erkrankte in den USA. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer Pandemie.
27. April 2009: Die Schweinegrippe erreicht Europa. In Spanien und Großbritannien weisen Mediziner das Virus bei drei kurz zuvor zurückgekehrten Mexiko-Reisenden nach.
29. April 2009: In Deutschland sind zwei Frauen und ein Mann erkrankt. Alle waren in Mexiko. Im US-Bundesstaat Texas stirbt ein Kleinkind an dem Virus – der erste Todesfall außerhalb Mexikos. Die WHO hebt die Pandemie-Alarmstufe auf die zweithöchste Stufe fünf an.
1. Mai 2009: In Deutschland ist das Virus erstmals von Mensch zu Mensch übertragen worden.
8. Mai 2009: Ein deutscher Reisender hat sich in den USA angesteckt.
11. Juni 2009: Die WHO erklärt die Schweinegrippe zur Pandemie und ruft die höchste Alarmstufe sechs aus. Weltweit sind fast 30.000 Infektionen in 74 Ländern registriert, mehr als 21.000 Fälle in Nordamerika. Insgesamt sind mehr als 140 Patienten gestorben.
14. Juni 2009: In Schottland stirbt ein Patient. Es ist der erste Schweinegrippe-Tote außerhalb des amerikanischen Kontinents.
9. Juli 2009: Die Zahl registrierter Fälle ist nach EU-Angaben auf über 100.000 gestiegen. Schwerpunkte sind die USA mit 34.000 Erkrankungen und Mexiko mit mehr als 10.000. Drei Viertel der 441 Todesfälle gab es in Nordamerika. In Deutschland sind 641 Infektionen bekannt, alle Bundesländer sind betroffen.
25. September 2009: Die EU macht den Weg frei für Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMEA) in London empfiehlt, zwei Impfstoffe europaweit zuzulassen.
8. Oktober 2009: Bundesweit wird erstmals die Schweinegrippe als Todesursache bei einem Menschen nachgewiesen.
26. Oktober: In Deutschland startet eine Massenimpfung. Zunächst sollen sich vor allem Beschäftigte im Gesundheitswesen, Polizisten und Feuerwehrleute impfen lassen.
30. Oktober 2009: Erstmals stirbt ein Mensch in Deutschland ohne bekannte Vorerkrankungen an den Folgen der neuen Grippe.
11. März 2010: Nicht einmal jeder zehnte Deutsche hat sich gegen Schweinegrippe impfen lassen. Nach harten Verhandlungen müssen die Bundesländer nur 34 Millionen der bestellten 50 Millionen Impfdosen abnehmen.
29. März 2010: Eine unabhängige Expertengruppe soll die Krisenbewältigung der WHO im Zusammenhang mit der Schweinegrippe- Pandemie prüfen. Ihr wird unter anderem vorgeworfen, die Gefahr durch das auslösende H1N1-Virus übertrieben zu haben.
10. April 2010: Der Umgang mit der Schweinegrippe war nicht überzogen, wie Experten auf dem europäischen Kongress für klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten in Wien feststellen. Sie kritisieren aber die weltweit ungleiche Verteilung von Impfstoffen.
War das nötig? Nein. Der Seuchenexperte Professor Ulrich Keil von der Universität Münster sagt: “Was wir hier erleben, ist eine gigantische Verschwendung an Ressourcen im internationalen Gesundheitswesen.” Ein ganz normaler saisonbedingter Grippeverlauf kostet in Deutschland jährlich etwa 10 000 Menschen das Leben, die sogenannte Schweinegrippe etwa 200. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Grippe ist sie deutlich weniger gefährlich. Die Fachleute wussten das offenbar von Anfang an, denn das H1N1-Virus ist überhaupt kein neues Virus. Ulrich Keil: “Weder die Impfkommission noch die Bundesregierung haben öffentlich darüber informiert, dass es sich bei H1N1 um ein bekanntes Virus handelt, das bereits in den Siebzigerjahren in den USA als asiatische Schweinegrippe von Vietnam-Soldaten eingeschleppt wurde.” Eine Impfkampagne wurde damals eingestellt, weil es sich als wenig aggressiv erwies.
Wie konnte es zum großen Schweinegrippe-Hype kommen? Begünstigt wurde er dadurch, dass die WHO kurz zuvor den Begriff “Pandemie” neu definierte. Es kommt jetzt nicht mehr auf die Gefährlichkeit eines Virus an, sondern lediglich auf seine Fähigkeit, sich schnell auszubreiten. Als Ulrich Keil einen Verantwortlichen fragte, ob man denn auch eine Impfaktion starten würde, wenn die WHO Niesen zur Pandemie erklärte, erhielt er die Antwort: “Ja”.
Jeder kann sich nun seine eigene Meining dazu bilden.
Wir persönlich glauben, der Hype war die blanke Volksvera…. und die Pharmaindustrie lacht sich Milliardengewinne auf`s Konto.
Der Niederdruckinjektor ist eine funktionelle Einheit zum kostengünstigen spülen mit Wasser und aufbringen von Chemikalien. Er wird im Produktionsraum an der Wand montiert und ist auf einen Wasserdruck zwischen 3 und 10 bar angepasst. Mit einem einfachen Handgriff schaltet der Anwender zwischen verschiedenen Medien um. Tragbare Kanister mit Chemikalienkonzentrat werden in Nähe des Easy-Clean 3.10 angebracht. An die Injektor Einheit wird Druckluft angeschlossen. Der Niederdruckinjektor Easy-Clean 3.10 wurde für Bereiche entwickelt, für die hohe Hygieneanforderungen bei der Betriebshygiene bestehen, aber kein erhöhter Wasserdruck vorhanden ist.
auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole aber die Niederdruck-Schaumreinigung ist immer ein paar Zeilen wert.Es geht hier nicht um ein “Für und Wider”, nein,
nur um sachliche Argumente für die Entscheidungsfindung, welche Reinigungsanlage man in Betracht ziehen sollte.
Immer höhere Anforderungen an die Betriebshygiene von EU-Kommission, staatliche Stellen und Veterinärbehörden bei Produktion und Handel zum Schutz der
Verbraucher einerseits sowie immer steigende Kosten im Bereich Arbeitszeit, Energie und Reinigungschemie, fordern uns auf, sehr genau auf effiziente Reinigungstechnik zu achten.
Bei der Auswahl des Systems ist entscheidend ob alle Gegebenheiten, insbesondere die Hygiene, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit optional abgestimmt sind.
Fakt ist, Aerosole (durch hohen Wasserdruck verursachte Sprühnebel) müssen verhindert werden . Die Aerosole werden zu Keimträgern und infizieren zuvor gereinigte Oberflächen erneut.
Deshalb arbeiten viele Reinigungs- Anlagen bereits mit Niederdruck (in der Regel 25 bis max. 40 bar) und nicht mit Hochdruck.
Die Temperaturen des Wassers werden dank der geringen Zerstäubung besser gehalten, als im Gegensatz zu den mit Hochdruck arbeitenden Kolbenpumpen.
Neben diesen anwendungstechnischen Vorteilen zeigt auch ein Vergleich der Ersatzteil- und Wartungskosten,
Elektrische Insektenvernichter nutzen ultraviolette Leuchtröhren um die Insekten anzulocken, die Insekten fliegen dann entweder in ein Strom Gitter auf dem sie durch einen elektrischen Schlag getötet werden oder auf eine Klebefolie auf der die Insekten kleben bleiben. Auch gibt es Systeme wobei Insekten vom UV-Licht angelockt werden, und dann von einem Ventilator getötet werden. Die UV-Röhren strahlen ein Licht mit einer Wellenlänge von 350-368nm aus, dieses Licht ist sehr attraktiv für Insekten und lockt sie in den für sie tödlichen Bereich. Die UV Strahlung ist vergleichbar mit der der Sonne, zu der Fliegen eine natürliche Anziehung haben wie zu einer Wärmequelle.
Den geeigneten Insektenvernichter auszusuchen ist Grundlage für das erfolgreiche Beschützen Ihrer Umgebung gegen Insekten. Jeder Insektenvernichter hat einen angegebenen Wirkungsbereich basierend auf die Strahlungsintensität der UV-Röhren, den Anforderungen und dem entsprechenden Design des Gerätes. Hauptsächlich werden elektrische Insektenfallen in Bereichen mit hohem Insektenaufkommen genutzt, während Insektenfallen mit Klebefolien für empfindliche Bereiche entwickelt wurden, wie z. B. der Nahrungsmittel Vorbereitung und häuslichen Bereichen benutzt. Sie können eine dekorative Lösung sein, sind diskret und trotzdem hocheffektiv. In gewerblichen Bereichen sollten die Insektenbekaempfer durch präventive Schutzbarrieren wie z. B. Fliegengitter, Türvorhängen etc. unterstützt werden. Um Ihnen bei Ihrer Auswahl zu helfen können Sie auch die umfangreiche Produktpalette in unserem Onlineshop unter: www.hygienemarkt24.de einsehen.
Das von den UV-Röhren ausgestrahlte Licht lockt die Insekten in den für die Insekten tödlichen Bereich, deshalb ist es wichtig dass der Insektenvernichter so angebracht wird, dass das UV-Licht von überall im Raum wahrgenommen wird. Das Gerät sollten idealerweise in einer Höhe von etwa 2m über dem Boden angebracht sein, um eine optimale Strahlung zu gewährleisten. Platzieren Sie die Falle gegenüber von natürlichen Lichtquellen wie Fenster und Türen. Der Insektenvernichter sollte von überall im zu schützenden Raum zu sehen sein, dementsprechend müssen die Geräte so angebracht werden, so dass sie von Säulen, Balken oder anderen Hindernissen nicht beeinträchtigt werden. Bei besonders komplexen bzw. großen Räumen sind eventuell zwei oder mehr Geräte erforderlich, um den Raum optimal zu schützen.
Warum fängt mein Insektenvernichter keine Insekten?
Elektrische Insektenvernichter benötigen Instandhaltung um optimal zu funktionieren. Die UV-Röhren haben eine effektive Lebensdauer von 8000 Stunden und aus diesem Grund sollten sie einmal im Jahr ausgetauscht werden, optimaler Weise vor der Sommersaison. Das Stromgitter kann mit einem speziell isolierten Stromschraubenzieher auf Spannung überprüft werden.
Insektenbekaempfer mit Klebefolien nutzen ebenfalls das UV-Licht, um die Insekten anzulocken, allerdings fliegen die Insekten auf eine Klebefläche und bleiben dort haften, diese Art der Insektenbekämpfung ist daher leise, sauber und diskret. Die Klebefolien können dann auf ihre Wirksamkeit überprüft bzw. sofort entsorgt werden. Grundlage für eine effektive Insektenvernichtung ist die Qualität der Klebefolien. Diese Klebefolien sind, zusätzlich zu ihrem verbesserten UV-beständigen Kleber, in Pheromonen getränkt um für die Insekten noch attraktiver zu wirken. Die Klebeflächen haben eine effektive Lebensdauer von 30 Tagen aus diesem Grund sollten die Folien einmal im Monat, auch aus hygienischen Gründen, ausgetauscht werden.
Auch wenn ich mich auf den Weg der Wiederholung begebe, aber dieses Thema ist einfach immer aktuell. Denn wenn es um Betriebshygiene in der Firma geht ist vor allem eines wichtig, es sollte nichts herumliegen wo es nicht hingehört.
Bei einigen Kunden habe ich schon gesehen wie “schonungslos” das Reinigungszubehör behandelt wird. Das auf dem Boden liegen der Schläuche gehört noch zu den” leichten” Varianten. Hier werden unnütz Materialien zerstört, die auf das Jahr hoch summiert viel Geld kosten.
Die guten Stücke gibt es in unterschiedlichen Größen, sprich für unterschiedliche Schlauchlängen. 10m ,20m und bis 35 m bei einem Standard Spritzschlauch 1/2″, DN 12 . Und für einfache Anwendungen auch einen mit manueller Bedienung.
Sie ist die optimale Ergänzungsarmatur für bereits vorhandene Waschbecken. - für kaltes und warmes Wasser konzipiert -automatische Bereichswahl -Wasser fließt solange Hände im Aktivbereich sind -Spülstopp nach einstellbarer Zeit -Sicherheit Spülstopp nach 5 Minuten -Parameter Einstellung durch SLD 03 Fernbedienung
-Betriebsspannung: 9V -Leistungsaufnahme: - 1,2 W (Stellung ON)
-bei 100 Nutzern pro Tag/ ca. 2 Jahre Betriebsdauer
-Aktiver Bereich: - Standard: 0 – 0,3 m – START / STOP-Programm: 0,05 – 0,1 m -Fließdruck: 1 – 8 bar -Durchflussmenge: 12 l / min. -Wasseranschluss: Außengewinde G 1 /2″
Die Tests haben ja eindeutig gezeigt, dass ca. 30-35 bar Wasserdruck zum spülen optimal sind. Kombinierte Pumpenanlagen mit Abnahmestationen sind multifunktionell und super effektiv. Vorspülen, schäumen mit Chemikalien oder Gel, nachspülen mit optimalen Wasserdruck und zum Schluss noch die Desinfektion. Alles in einer Einheit! Die Anlagen sind günstig in der Wartung und haben eine sehr hohe Standzeiten. Des weiteren entspricht die Niederdruck-Schaumreinigung den Richtlinien der EU, der staatlichen Behörden, des Veterinäramts und unterstützt den Nutzer bei der ihm eigen genutzten “Selbstkontrolle”. Da sich kein Sprühnebel bildet( Schwemmwirkung ist hier die Ursache dafür) können sich die Keimträger auch nicht mit den Aerosolen verbreiten. In diesem Punkt unterscheidet sich die Schaumreinigung mit Niederdruck von der Hochdruckreinigung gewaltig.
Ungemein wichtig ist, dass die dazu benutzten Arbeitsmittel zum reinigen in Ordnung sind.
Besonders auf die Düsen achten!
Hier ist die Lochgröße entscheidend! Je größer das Loch, umso mehr Wasser geht durch und dies ist meist nicht notwendig. Die Kosten für Wasser steigen hier unnötig in die Höhe.
Die Schläuche und Pistolen müssen in Ordnung sein! Dämpfer an den Wasserspritzpistolen verhindern Druckschläge in der Druckwasserleitung( immer auf die Gangbarkeit dieser kleinen Dinger achten!) und
automatische Schlauchaufroller aus Edelstahl sind ein super wirksam, um die Haltbarkeit der Schläuche bis um das 3-fache zu verlängern! In den Produktionsräumen sieht es dazu auch jederzeit ordentlich aus.
Weiterhin sollte man die Dosierung der Chemie am Injektor im Auge behalten. Viel hilft meist nicht viel, kostet aber viel Geld und der Chemielieferant freut sich.