Zur Zeit ist gerade die IFFA 2010 in FFM, die weltgrößte Fleischer Fachausstellung. Ich möchte jetzt nicht der Großkotz sein, aber ich fahre nicht hin. Warum nicht? Ganz einfach, es gibt nichts Neues in unserem Bereich zu sehen.
Man tönt, und tut Wunder wie, und das einzige was sich ändert, ist der Preis von den Produkten.
Die Niederdruck-Schaumreinigung bietet ja gegenüber dem Hochdruck viele Vorteile. Einige davon möchte ich Euch hier aufführen.
-Keine mechanischen Schäden an Maschinen und Gebäuden( ergo,alle Fliesen bleiben wo sie hin gehören).
-Niedriger Geräuschpegel der Pumpe( max. 75dB, selbst in Verkaufräumen nutzbar).
-Kaum Aerosolbildung in den Betriebsgebäuden( starke Reduzierung von Keimen über das Wasser).
-Großer Aktionsradius und die eingeschäumten Flächen sind gut sichtbar
-Rückstandsfreie Abspüllbarkeit
-Relativ Störungs unanfälliges Reinigungssystem( die Edelstahl-Kreiselpumpen haben in der Regel eine Standzeit von 5-7 Jahren bis zur ersten Wartung).
Aber jede Anlage ist nur so gut wie sein Bediener. Sorgsam mit den Geräten umgehen!
3 Syteme bewähren sich dabei täglich in vielen Betrieben. Das Injektorsystem, der Druckschaumbehälter und die zentrale Chemiezuführungen. Wo und wie welches System nun zum Einsatz kommt, entscheidet der Betreiber selbst, denn da spielen ja viele Dinge eine Rolle und dies geht meist nur nach persönlicher Beratung eines Fachberaters vor Ort.
Und wo gibt es das Zubehör für Schaumreinigung und Betriebshygiene?
Beim: www.hygienemarkt24.de
Die Zubehör-Profis für: Schlauchaufroller aus Edelstahl, Schläuche, Düsen, Spüllanzen, Wasser- Spritzpistolen(Dinga 01 und ST3100) und vieles mehr wie: Insektenvernichter, Müllsackhalter und Mülleimer aus Edelstahl, Duftspender und Zubehör, Metzgereibedarf.
»» Die Mischeinheit ist eine Kombination aus Edelstahl und speziellen Hochleistungskunststoffen.
Der Schalthebel bestimmt die Zudosierung einer von zwei angeschlossenen Chemikalien.
Das Schaumverfahren realisiert lange Einwirkzeiten, je nachdem wie stabil der Schaum ist und hohe Flächenleistungen.
Weiterer Pluspunkt der Schaumreinigung! Exakte Flächenbearbeitung,
da bereits behandelte Stellen von unbehandelten leicht zu unterscheiden sind.
»» Das optimale Mischverhältnis von Schaummittel und Wassermenge sowie Desinfektionsmittel und Wassermenge wird durch die im Lieferumfang enthaltenen Dosiereinsätze bestimmt.
»» Anwendungsgebiete: Insbesondere geeignet für die Reinigung von Fahrzeugen wie Vieh- oder Kühltransportfahrzeuge sowie Lebensmittel- oder Fischbehälterfahrzeuge zur Verhinderung von Keimverschleppung. Des Weiteren auch für die Reinigung von Melkständen und in der Rinder-, Schweine- oder Geflügelzucht sowie bei Fischkulturen einsetzbar.
Kochschinken gehört für viele zum Spargel wie die Sauce Hollandaise – aber dass auch jede Menge Keime dazu gehören können, ist erschreckend. Das hat das Verbrauchermagazin “Öko-Test” jetzt herausgefunden. In Supermärkten und Bio-Läden kauften die Tester 14 Sorten industriell hergestellten Schinken und ließen sie in Laboren auf Keime untersuchen. Das Ergebnis kann einem den Appetit auf Kochschinken verderben.
Kochschinken ist laut “Öko-Test” oft mit Keimen belastet.
Ein Drittel der Schinken fällt durch
Für den Test wurden abgepackte Industrieschinken erworben. Von jedem Produkt untersuchten Labore die Proben dreier unterschiedlicher Chargen. Das unappetitliche Ergebnis: Nicht ein einziger Kochschinken bekam die Note “sehr gut”, dagegen waren vier Produkte “mangelhaft” beziehungsweise “ungenügend”.
Hauptproblem sind die Keime
Grund für die schlechten Noten ist laut “Öko-Test” die Keimbelastung. In vielen Fällen fiel das Mindesthaltbarkeitsdatum sehr großzügig aus, weshalb sich in den Proben entsprechend viele Keime fanden. Dabe handelte es sich zwar hautsächlich um Milchsäurebakterien, die keine Krankheiten auslösten, doch dadurch werde der Schinken ungenießbar, erklären die Verbraucherschützer. Vereinzelt seien aber auch aber auch die gesundheitsschädlichen Enterobakterien gefunden worden. “Öko-Test” rät dazu, Produkte zu kaufen, die noch lange haltbar sind und diese möglichst schnell zu verzehren. Kommt einem der Geruch oder Geschmack eines Schinkens merkwürdig vor, sollte man ihn auf keinen Fall essen, da er nicht mehr einwandfrei ist.
Unnötige Geschmacksverstärker
Ein guter Schinken benötigt nur gutes Fleisch und ein paar Gewürze, so die Meinung der Tester. Deshalb gab es für die Zugabe von Hefeextrakt und Würze eine Abwertung, da diese in aller Regel Glutamat enthalten. Auch Aromastoffe wurden beanstandet. Ein paar der getesteten Produkte kamen auch ohne die Zusätze aus – und schmeckten trotzdem.
Viermal “ungenügend” und mit Keimen belastet
Die schlechteste Noten bekamen die Produkte “Bauer’s Delikatess Hinterschinken, gekocht” von Penny, der “Real Quality Delikatess Kochhinterschinken”, der “Rewe Delikatess Metzgerschinken” und der “Gourmet Metzger Hinterschinken” von Sauels. Bei allen vier Produkten waren zum Ende der Mindesthaltbarkeit die Gesamtkeimzahl und die Zahl der Milchsäurebakterien stark erhöht, auch der Geruch und Geschmack der Industrieschinken fiel unangenehm auf.
Liegt es jetzt an mangelnder Betriebshygiene oder an der Verabeitung? Beides dürfte eigentlich nicht in Frage kommen.
Dem Freistaat Thüringen droht durch überschüssigen Schweinegrippenimpfstoff ein Millionenverlust. Wie Sozialministerin Heike Taubert MDR 1 RADIO THÜRINGEN mitteilte, sind noch 800.000 Dosen übrig. Dafür müsse das Land acht Millionen Euro ausgeben. Taubert erklärte, die Impfbereitschaft der Thüringer sei sehr gering gewesen. Während sich normalerweise bis zu 30 Prozent impfen ließen, waren es bei der Schweinegrippe nur rund fünf Prozent. Außerdem sei die ursprünglich geplante Doppel-Impfung letztlich nicht notwendig gewesen. Daher seien in Thüringen nur 120.000 Dosen Impfstoff verbraucht worden.
Heike Taubert: Impfbereitschaft geringer als sonst
Weiterverkauf bislang schwierig
Der überschüssige Impfstoff soll an andere Länder weiterverkauft werden. Allerdings erweist sich das Vorhaben nach Angaben von Tauberts Ministerium als schwierig. Verhandlungen der Bundesländer unter der Federführung Niedersachsens mit den potenziellen Abnehmerländern Irak und Pakistan seien vorerst gescheitert, sagte ein Sprecher. Das Ministerium fordert den Bund deshalb auf, einen Teil der Kosten zu übernehmen. Die Länder seien damals zum Kauf entsprechender Mengen gedrängt worden. Deshalb könne sich der Bund jetzt nicht aus der Verantwortung stehlen.
Thüringen bestellte 1,4 Millionen Impfeinheiten
Der Freistaat hatte ursprünglich 1,4 Millionen Impfdosen bestellt, alle Bundesländer zusammen hatten 50 Millionen Einheiten geordert. Nach dem Ausbleiben der befürchteten Epidemie wurde unter dem Vorsitz Thüringens mit dem Hersteller nachverhandelt und die Bestellmenge um ein Drittel reduziert. Für Thüringen blieben damit noch immer 960.000 Dosen. Die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen – aber nur für tatsächlich verabreichte Impfungen.
Bah dieses leidige Thema liebe Steuerzahler, wer zahlt den nun die Zeche? Ihr, aber lasst mal, wenigstens die Pharmakonzerne machen Milliardengewinne. Nicht ärgern, Politiker sind für die Lobby da und nicht fürs Volk, so wie sich das in einer kapitalitischen Demokratie gehört.
Der Grippeimpfstoff gegen die Schweinegrippe hat seinem Hersteller Novartis hohe Reingewinne im ersten Quartal beschert.
Der Schweizer Pharmakonzern hat Novartis seinen Reingewinn im ersten Quartal um 49 Prozent auf 2,95 Mrd. $ gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Umsatz stieg um ein Viertel auf 12,13 Mrd. $, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das gute Ergebnis wird unter anderem auf den Absatz des Grippeimpfstoffes zurückgeführt.
Kiel (ddp-nrd). Forscher des Exzellenzclusters Entzündungsforschung der Kieler Christian-Albrechts-Universität warnen vor Durchfallerkrankungen. “Wir stellen einen starken Anstieg von Erkrankungen mit dem Norovirus fest”, sagte der Virologe Helmut Fickenscher am Dienstag in Kiel. Die Zahl der aktuell gemeldeten Fälle “liegt über den Durchschnittswerten der letzten fünf Jahre”.
Im laufenden Jahr seien in Deutschland bisher 131 628 Fälle erfasst, davon 3757 in Schleswig-Holstein, sagte Fickenscher. Viele Norovirus-Erkrankungen würden aber nicht weiter untersucht und deshalb nicht gemeldet. Aktuell seien die Meldungen aber rückläufig. Nach Angaben des Berliner Robert-Koch-Instituts (RKI) wurden deutschlandweit im März 24 726 Fälle registriert. Im Februar waren es noch 42 226.
Das Norovirus wird durch direkten Kontakt übertragen, möglich ist aber auch eine Ansteckung über infizierte Waschbecken, Toiletten oder Türgriffe. Bei der Erkrankung kommt es zu starker Übelkeit, plötzlich einsetzendem Erbrechen, Bauchkrämpfen und Durchfall. Vor allem vor für ältere Menschen und Kinder ist eine Infektion gefährlich.
“Gründliche Handreinigung und nachfolgende Händedesinfektion ist das einfachste Mittel, um sich zu schützen”, sagte Fickenscher. Die Symptome der Erkrankungen würden nach zwei bis drei Tagen meistens wieder abklingen. “Das Norovirus ist zwar heftig in der Wirkung, aber vergleichsweise harmlos und schnell wieder überwunden.