Mit ‘Hygiene’ getaggte Artikel

Schaumreinigung mit Niederdruck

Mittwoch, 24. Februar 2010
Auch wenn wir der Gefahr nicht entgehen können uns zu wiederholen, heute wieder mal kurz ein paar Ausführungen zur Niederdruck-Schaumreinigung. Es geht hier nicht um ein “Für und Wider”, nein nur um sachliche Argumente.

Immer höhere Anforderungen an die Hygiene von EU-Kommission, staatliche Stellen und Veterinärbehörden bei Produktion und Handel zum Schutz der Verbraucher einerseits sowie immer steigende Kosten im Bereich Arbeitszeit, Energie und Reinigungschemie, fordern uns auf, sehr genau auf effiziente Reinigungstechnik zu achten um die entsprechenden Level der geforderten Betriebshygiene zu erreichen.

Bei der Auswahl des Systems ist entscheidend ob alle Gegebenheiten, insbesondere die Hygiene, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit optional abgestimmt sind (und natürlich auch wie den der finanzielle Rahmen abgesteckt ist).

Aerosole – durch hohen Wasserdruck verursachte Sprühnebel, müssen verhindert werden, denn Aerosole werden zu Keimträgern und infizieren zuvor gereinigte Oberflächen erneut.

Deshalb arbeiten die Anlagen mit Niederdruck in der Regel mit 25 bar bis max. 40 bar und nicht mit Hochdruck.

Die Temperaturen des Wassers werden dank der geringen Zerstäubung besser gehalten im Gegensatz zu den mit Hochdruck arbeitenden Kolbenpumpen. Neben diesen anwendungstechnischen Vorteilen zeigt auch ein Vergleich der Ersatzteil- und Wartungskosten, dass die Niederdruckanlage wesentlich günstiger ist.

Ja und die Systeme für Schaumreinigung findet man beim:

Die Zubehör -Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene.

Ob Schlauchaufroller aus Edelstahl, Schläuche, Spritzpistolen für Wasser, Düsen, Schaumgeräte,Händedesinfektion oder Handreinigung .

Der

www.hygienemarkt24.de ist immer einen Besuch wert.Euer Hygienepolizist

Hygienepolizei

 

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Schlauchaufroller aus Edelstahl

Dienstag, 23. Februar 2010
Hallo heute wieder mal was Neues vom Hygi-MaX!

Wenn es um Hygiene in  der Firma geht ist vor allem eines wichtig, es sollte nichts herumliegen wo es nicht hingehört.

Bei einigen Kunden habe ich schon gesehen wie “lieblos” das Reinigungszubehör behandelt wird. Das auf dem Boden liegen der Schläuche gehört noch zu den” leichten” Varianten. Hier werden unnütz Materialien zerstört, die auf das Jahr hoch summiert viel Geld kosten.

Schlauchaufroller aus Edelstahl können hier Abhilfe schaffen. Sie verlängern die Nutzungsdauer der Reinigungsschläuche und Spritzpistolen um ein vielfaches, es sieht immmer ordentlich am Arbeitsplatz  aus und die Betriebshygiene profitiert ungemein.

Schlauchaufroller aus Edelstahl sind nur ein Produktartikel des www.hygienemarkt24.de . Besuchen Sie unseren Shop im Internet und sehen Sie, dass Produkte für Hygiene und Schaumreinigung nicht teuer sein müssen.

www.hygienemarkt24.de -die Zubehör-Profis für Reinigung und Hygiene

Euer “Hygi-MaX”

max1_150

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Infektionsgefahr Klinik

Dienstag, 09. Februar 2010

Schauen wir mal zurück ins Jahr 2008. Da war die Angelegenheit schon prekär und in der Welt wurde wie folgt ausfühlich über die Infektionsgefahren in Kliniken gewarnt. Sie schrieb damals:

Infektionsgefahr durch Personalabbau in Kliniken
Immer mehr Krankenhäuser haben ein Hygiene-Problem mit prekären Folgen: Multiresistente Keime breiten sich aus und gefährden die Gesundheit der Patienten. Experten sprechen von einem Teufelskreis und machen mangelnde Sauberkeit durch steigende Arbeitsbelastung bei Ärzten und Pflegepersonal verantwortlich.
Händewaschen und Händedesinfektion ist bei Pflegern wenig und bei Ärzten noch weniger verbreitet!!!
Der Personalabbau in Kliniken und die Überbelegung der Betten gefährden die Gesundheit der Patienten. Die beiden Entwicklungen, die im Zuge der Kostensenkung in den meisten Industrieländern zu beobachten sind, erhöhen das Risiko der Patienten, sich mit Krankheitserregern zu infizieren, warnt der australische Gesundheitsforscher Archie Clements von der Universität von Queensland. Dies gefährde vor allem das Vorhaben, jene Bakterien vom Typ Staphylococcus aureus einzudämmen, die gegen Antibiotika resistent sind.
Diese MRSA-Keime (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) haben sich in Kliniken vieler Länder stark ausgebreitet, auch in Deutschland. Hierzulande sind derzeit über 20 Prozent der in Kliniken auftretenden Aureus-Staphylokokken gegen verschiedene Antibiotika resistent. Auf Intensivstationen liegt der Anteil sogar deutlich über 30 Prozent.
Damit die Keime nicht zwischen Patienten übertragen werden, ist laut Clements vor allem eine sorgfältige Händehygiene von Pflegepersonal und Ärzten wichtig. Allerdings sei das Waschen der Hände bei Pflegern wenig und bei Ärzten noch weniger verbreitet, bemängelt der Gesundheitsforscher im Fachblatt „The Lancet Infectious Diseases“.
Mit steigender Arbeitsbelastung habe das Personal noch weniger Zeit, den hygienischen Anforderungen nachzukommen. Auch andere Kontrollmaßnahmen, etwa das Identifizieren und Isolieren von Patienten, die MRSA tragen, leiden unter der Überlastung des Personals.
Dies mündet Clements zufolge in einen Teufelskreis, da steigende Infektionszahlen mit MRSA und die folgenden medizinischen Komplikationen die Arbeitslast des Personals wiederum in die Höhe treiben. Als Gegenbeispiel nennt Clements das Vorgehen in den Niederlanden und Skandinavien, wo der MRSA-Anteil in Kliniken unter zwei Prozent liegt.

Hat es sich heute, im Jahr 2010, gebessert. Wie ist jetzt die Situation? Vielleicht kann uns jemand darüber berichten.

Die ensprechenden Reinigungs.-und Desinfektionsmittelspender für Händedesinfektion gibt es auf jeden Fall beim: www.hygienemarkt24.de

Die Zubehör-Profis für Reinigung und Hygiene. www.hygienemarkt24.de …der Kluge schaut”rein”!

Euer Hygiene-Team

Hygio

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Ekelhotels-London

Samstag, 30. Januar 2010

Schimmel, Urinstein, Wanzen und Hundehaare im Hotel sind noch die kleinsten Übel.

Hier mal einige Kommentare:

Eklig und dreckig”, “Das schlimmste Hotel, das ich je gesehen habe”, “Absolut ekelerregend”, “In der Dusche schimmelte es”, “Meiden Sie dieses Hotel”, “Ein dreckiges Loch”, “Toilette voll braunem Urinstein”, “Gebissen von Wanzen”,  “Hundehaare überall” – so urteilen die TripAdvisor-Nutzer in ihren Bewertungen über die Hotels, die die zweifelhafte Ehre haben, es in die zum fünften Mal von TripAdvisor veröffentlichten Top 10 der dreckigsten Hotels Europas geschafft zu haben. Ins Visier gerieten Hotels, die auf der Bewertungsplattform eine signifikant hohe Anzahl an negativen Beurteilungen in Sachen Sauberkeit und Hygiene aufweisen. Je mehr schlechte Bewertungen zu dem Thema, desto weiter oben rangiert ein Hotel im Ranking.

London hat die dreckigsten Hotels in Europa

Das Ergebnis ist verheerend für unsere Freunde von der britischen Insel: Unter den Top 10 finden sich alleine acht Hotels aus Großbritannien, davon sechs in London. Nach dem Urteil der TripAdvisor-Nutzer und ihrer weltweit insgesamt 30 Millionen Bewertungen ist das dreckigste Hotel Europas das “Grosvenor Hotel” in der Albert Road in Blackpool; nicht zu verwechseln mit dem “Grosvenor Hotel” in der Palatine Road in Blackpool. Ähnlich viele schlechte Einträge zum Thema Sauberkeit bekam ein italienisches Hotel, der “Villaggio Club Porto Ainu” in Budoni auf Sardinien. Platz drei geht an das “Park Hotel” in London.

Hotels in Deutschland sind sauber

Erfreulich für Deutschland: Kein einziges deutsches Hotel hat so viele negative Bewertungen zum dem Thema, dass es in die Liste aufgenommen wurde. Das spricht eindeutig für die hohen Qualitäts- und Hygienestandards in der deutschen Hotellerie. Einer Forsa-Umfrage zufolge fühlten sich 62 Prozent der Bundesbürger schon einmal durch mangelnde Hygiene in ihrem Urlaubsdomizil gestört.

Darüber hinaus können unhygienische Hotelzimmer auch Implikationen für die Gesundheit haben: “Mangelnde Hygienestandards sind nicht nur ärgerlich, sie bergen auch Gesundheitsrisiken”, so  Dr. Ayan Panjar, der an der Imperial College School of Medicine studierte und seit über zehn Jahren praktizierender Arzt in London ist. “Schimmelbildung, Bettwanzen und Staubmilben können Hautirritationen, Juckreiz und Atembeschwerden bis hin zur Atemnot hervorrufen – besonders bei Allergikern und Asthmatikern. Urin und Kotreste, die in Hotelzimmern gefunden wurden, können zu ernsthaften Infektionen durch Kolibakterien und Durchfallerkrankungen führen.” Und dafür hat der Hotelgast sicherlich nicht bezahlt – egal wie teuer oder günstig das Hotel ist.

Da haben wir es wieder, das Thema Hygiene. Man kann es nicht einfach verdrängen. Ich kenne aber auch Hotels in England, die locker den höchsten Ansprüchen entsprechen und garnicht so teuer sind. Es kommt auf den Eigentümer/ Manager an, wie der mit dem Thema Hygiene und Reinigung umgeht und diese Dinge in die Tat umsetzt. Die Gäste werden es ihm danken und wiederkommen.

Recherchiert habe ich dies alles mit freundlicher Unterstützung des: www.hygienemarkt24.de

Den Zubehör-Profis für Reinigung und Hygiene. www.hygienemarkt24.de …der Kluge schaut”rein”!

Ich für meinen Teil mach jetzt eine Woche Urlaub und gehe Ski fahren.

Bis die Tage Euer Hygienepolizist

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Bakterien im Krankenhaus

Mittwoch, 27. Januar 2010

Hallo liebe Hygieniker,

es ist ein sehr interessantes Thema, im Krankenhaus lauern gefährliche Bakterien. Mit Antibiotika kann man sie kaum töten. Für Kranke eine verheerende Situation. Manche sind erst durch diese Keime schwer erkrankt oder haben sogar Gliedmaßen verloren. Nun versuchen Anwälte auf ihre Art, die Kliniken zu mehr Hygiene und Transparenz zu zwingen.

Beim Thema Krankenhauskeim gibt es zwei gute Nachrichten: Die Infektionszahlen in deutschen Krankenhäusern steigen seit einigen Jahren nicht mehr, und seit dem vergangenen Sommer ist dieser Krankheitserreger – wenn auch mit Einschränkungen – in Deutschland meldepflichtig. MRSA werden diese Keime genannt – das ist die Abkürzung für Methicillin-resistente Staphylococcus aureus. Das sind Bakterien, bei denen die meisten Antibiotika nicht mehr helfen. Für gesunde Menschen sind sie kein Problem. Bei einem geschwächten Immunsystem können die Bakterien jedoch lebensbedrohliche Krankheiten wie Wundinfekte, Sepsen oder Lungenentzündungen verursachen. Viele Menschen infizieren sich mit MRSA ausgerechnet an dem Ort, an dem sie eigentlich gesund werden sollen – im Krankenhaus.

„Bis 2003 ist die Zahl angestiegen, seitdem liegt sie konstant bei etwa 14.000 bis 15.000“, sagt Elisabeth Meyer von der Charité Universitätsmedizin Berlin. Offizielle Gründe für diese Stagnation gibt es keine. Es wird gemutmaßt, dass die Hygiene in den Krankenhäusern besser geworden ist und sich die Bakterien daher nicht mehr so einfach ausbreiten können. „Vielleicht ist aber auch die Dunkelziffer gestiegen“, sagt Klaus-Dieter Zastrow von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene in Berlin.

Egal, ob Stagnation oder gestiegene Dunkelziffer: Die offiziellen Zahlen sind immer noch hoch. Nach Angaben von Zastrow sterben pro Jahr 40.000 Menschen in Deutschland an der Folge von Krankenhaus-Infektionen – andere Schätzungen gehen allerdings nur von 50.000 Toten in ganz Europa aus. Verursacht werden die meisten von dem Hautkeim Staphyloccocus aureus, der sich bei vielen Menschen in der Nase, im Rachen und im Rektalbereich niederlässt. Dort kann er es bis zu vier Jahre lang aushalten. Er ist relativ einfach innerhalb von etwa sieben Tagen mit Salben oder Lösungen zu bekämpfen, doch gesunde Menschen bemerken ihn gar nicht. Gelangt er aber zum Beispiel über einen Katheter oder bei einer Operation in den Körper, schlägt der Staphyloccoceus aureus zu. Ganz schlimm wird es, wenn er sich nicht mehr mit Methicillin oder anderen gängigen Antibiotika bekämpfen lässt, also ein MRSA ist. Entstanden sind diese Resistenzen durch den falschen und übertriebenen Einsatz von Antibiotika. „Knapp 25 Prozent aller Staphylokokken-Stämme sind in Deutschland gegen die gängigen Antibiotika resistent“, sagt Zastrow.

Sein Kollege Alexander Friedrich vom Institut für Hygiene der Universitätsklinik Münster hat bei den Ärzten trotz der bekannten Problematik noch kein Umdenken beim Einsatz von Antibiotika entdeckt. „All die Aufklärung hat nichts gebracht“, sagt Friedrich, der sich seit 17 Jahren mit dem Thema beschäftigt und ein deutsch-niederländisches Projekt zur Prävention von MRSA leitet.

Die Niederlande sind das Vorzeigeland: Dort wird viel transparenter mit dem Thema umgegangen, die Vorschriften sind strenger. So werden zum Beispiel MRSA-Patienten während ihres gesamten Klinikaufenthaltes isoliert. Die Infektions- und Fallzahlen sind entsprechend niedrig. Ein Patient in Deutschland kann selbst nur wenig tun, um sich vor MRSA zu schützen. Es gibt keine Liste über die Infektions- und Fallzahlen in den einzelnen Krankenhäusern. Die einzige Chance ist, schon vor der Behandlung im Krankenhaus dem Arzt – wenn es geht einem Facharzt für Hygiene – einige Fragen zu stellen. Wenn er etwas Ähnliches sagt wie „Mit MRSA haben wir kein Problem“, sei das nicht gut, warnt Friedrich.

Denn in jedem der 2100 Krankenhäuser in Deutschland gibt es diesen Keim – es ist daher ein gutes Zeichen, wenn sich die Ärzte im Krankenhaus dessen bewusst sind. Er habe es noch nie erlebt, dass ein Patient in einer Klinik ungefragt über die Gefahr einer Infektion mit resistenten Krankenhauskeimen aufgeklärt wurde, ergänzt der Rechtsanwalt Burkhard Kirchhoff aus Weilburg (Hessen). Er vertritt MRSA-Patienten und deren Angehörige. Da ist zum Beispiel ein Mann, der nach einer eigentlich erfolgreichen Rücken-Operation und einer folgenden MRSA-Infektion querschnittsgelähmt ist. Einem anderen Mandanten musste nach einer harmlosen Operation wegen MRSA ein Unterschenkel amputiert werden.

Im Namen seiner Mandanten erstattet der Jurist gegen die Kliniken je nach Fall Strafanzeige wegen Körperverletzung oder fahrlässiger Tötung. „Diese Anzeigen sind ein Vehikel, um an die Krankenhausunterlagen zu kommen“, sagt er. Denn wenn alles in seinem Sinne läuft, lässt die Staatsanwaltschaft unter anderem die Infektionsstatistik und die Hygienepläne der Klinik beschlagnahmen. Sie geben Auskunft über den Umgang in dem Krankenhaus mit dem Thema. „In vielen Kliniken gilt MRSA immer noch als schicksalhaft“, ärgert sich der Rechtsanwalt.

Strafanzeigen von Patienten, die sich eine MRSA-Infektion im Krankenhaus eingefangen haben, führen nur selten zu einem Prozess. Meistens werden die Verfahren ohne Gerichtsverhandlung eingestellt – manchmal gegen eine Geldauflage. Die Klagen gegen die Kliniken wegen Schadensersatz und Schmerzensgeld sind deutlich erfolgreicher. Die Höhe der Zahlung hängt dem Jurist Burkhard Kirchhoff zufolge unter anderem von der Leidenszeit des Patienten ab.

Dies sind natürlich weniger erfreuliche Dinge, die man da so liest, aber realistisch betrachtet immer möglich.

Euer Hygiene-Team mit freundlicher Unterstützung des:

www.hygienemarkt24.de …. den Zubehör-Profis für Reinigung und Betriebshygiene.

Hygio

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Zubehör für Reinigung

Montag, 11. Januar 2010

Hallo liebe Hygieniker,

Angebote von Zubehör für Reinigungsanlagen und Reinigungssysteme findet Ihr unter:

www.hygienemarkt24.de  .

Schlauchaufroller aus Edelstahl, Schläuche, Düsen, Spüllanzen, Spritzpistolen,Kupplungsstecker und Kupplungsmuffen, einfach alles was man für eine professionelle Reinigung braucht.

www.hygienemarkt24.de …der Kluge schaut “rein”!

Top Preise und exzellente Qualität der Produkte sind die Prämissen des Shops.

Euer Hygienepolizist

Hygienepolizei

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Wahrheiten über H1N1 die Schweinegrippe!

Sonntag, 20. Dezember 2009

medien-schweinegrippe-panik

Schweinegrippe und die Rolle der Pharmaindustrie

Der Europarat beschäftigt sich auf einen deutschen Antrag hin mit dem Einfluss der Pharmaindustrie auf Wissenschaftler und staatliche Behörden bei den Kampagnen gegen Vogel- und Schweinegrippe.

Geplant sind dazu eine Dringlichkeitsdebatte und ein Untersuchungsausschuss. Initiiert wurde beides von dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wodarg (SPD), der in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates noch als Vorsitzender des Unterausschusses für Gesundheit amtiert.

Wodarg ist selber Arzt und Epidemiologe, er hält den Umgang mit der so genannten Schweinegrippe für „einen der größten Medizinskandale des Jahrhunderts“. Man habe Millionen gesunder Menschen unnötigerweise dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt, schreibt er in seinem einstimmig beschlossenen Antrag.

Dafür, dass die Impfstoff-Hersteller so prächtig verdienen konnten, habe man „auch Körperverletzung in Kauf genommen“, sagte Wodarg dem Tagesspiegel. Dabei sei die Schweinegrippe „erheblich harmloser“ als alle Grippewellen der Vorjahre und habe „nicht einmal ein Zehntel der hierbei üblichen Todesfälle“ verursacht.

Beschäftigen müssten sich Europarat und Berichterstatter laut Wodarg insbesondere mit der Rolle der UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO), die im Juni für die Schweinegrippe die höchste Pandemiestufe ausgerufen hat. Es könne nicht sein, dass man die Pandemie-Definition einer Organisation überlasse, die offensichtlich dem Einfluss von Pharma-Verkäufern unterliege.

Zu diesen Ausführungen kann sich nun jeder selbst ein Bild machen. Ich finde diese Art der Äußerung sehr interessant und realitätsnah.  Herr Wodarg scheint sein politisches Mandat ernst zu nehmen und schlägt sich nicht auf die Seite der Pharmalobbyisten. Applaus!

Es werden mehr solche Menschen auf der Welt gebraucht.

Ich selbst habe auch in ähnlicher Weise viele Jahre für ein führendes Chemieunternehmen in Deutschland gearbeitet. Der Bezug ist immer der gleiche, was zählt, ist der Profit.

Dafür nimmt man wissentlich viele Dinge in Kauf wo man noch nicht genau weiß was am Ende heraus kommt.

Euer “Hygi-MaX”

Mit freundlicher Unterstützung des: www. hygienemarkt24.de …der Kluge schaut “rein”!

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Der “Hygi-Max” empfiehlt!

Dienstag, 17. November 2009

Wisst Ihr liebe Hygieniker was die Seifen.- und Desinfektionsmittelspender vom :

www.hygienemarkt24.de

auszeichnet???

-Hygienisch

-Leicht zu bedienen

-Stabil

-Formschön

-Top Preis

…..der Kluge schaut”rein” in den www.hygienemarkt24.de

Euer “Hygi-Max”

max1_150

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Wie kann ich meine Hygieneartikel aufbewahren?

Freitag, 02. Oktober 2009

Ist doch eine coole Idee, oder?

Der Schrank ist im Lieferprogramm vom www.hygienemarkt24.de !

Euer”Hygi-Max”

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Neues vom “Hygi-Max” über Niederdruck-Schaumreinigung

Donnerstag, 01. Oktober 2009

Hallo liebe Gemeinde der Hygieniker,

heute mache ich mal kurz ein paar Ausführungen zur Niederdruck-Schaumreinigung. Es geht hier nicht um ein “Für und Wider”, nein nur um sachliche Argumente.

Immer höhere Anforderungen an die Hygiene von EU-Kommission, staatliche Stellen und Veterinärbehörden bei Produktion und Handel zum Schutz der Verbraucher einerseits sowie immer steigende Kosten im Bereich Arbeitszeit, Energie und Reinigungschemie, fordern uns auf, sehr genau auf effiziente Reinigungstechnik zu achten.

Bei der Auswahl des Systems ist entscheidend ob alle Gegebenheiten, insbesondere die Hygiene, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit optional abgestimmt sind.

Aerosole – durch hohen Wasserdruck verursachte Sprühnebel, müssen verhindert werden Aerosole werden zu Keimträgern und infizieren zuvor gereinigte Oberflächen erneut.

Deshalb arbeiten unsere Anlagen mit Niederdruck in der Regel mit 25 bar bis max. 40 bar und nicht mit Hochdruck.

Die Temperaturen des Wassers werden dank der geringen Zerstäubung besser gehalten im Gegensatz zu den mit Hochdruck arbeitenden Kolbenpumpen. Neben diesen anwendungstechnischen Vorteilen zeigt auch ein Vergleich der Ersatzteil- und Wartungskosten, dass die Niederdruckanlage wesentlich günstiger ist.

Ja und die Systeme dafür findet Ihr beim www.hygienemarkt24.de  Schlauchaufroller, Schläuche, Spritzpistolen, Düsen usw..

Wir sehen uns!!!

Euer”Hygi-Max”

max1_150

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