Mit ‘Hygiene’ getaggte Artikel

Macht das Krankenhaus noch kränker

Dienstag, 22. Februar 2011

Sind die Kliniken gegen resistente Keime machtlos? Fragen zu denen die Antwort schwer fällt. Fakt ist, in Deutschland sterben jährlich tausende Menschen weil sie sich im Krankenhaus infiziert haben. Das ist erschreckend, vor allem weil mittlerweile auch schon Altersheime betroffen sind. Die Pharmaindustrie ist gefragt, aber diese hat die Entwicklung neuer Produkte (Antibiotika) verschlafen.

Die resistenten Keime sind auf jeden Fall der Gefahrenpunkt Nummer 1. In den Statistiken sterben lt. den Experten jährlich ca. 20.000 Menschen an einer Krankenhausinfektion. Vor allem ältere Menschen sind die Opfer. Die sprichwörtliche Ausnahme ist Holland, aber ansonsten ist die Lage in ganz Europa besorgniserregend. Und wie sieht es in der Zukunft aus? Keine Besserung in Sicht, da schlagkräftige Antibiotka fehlen. Die sich zur Zeit am Markt befindlichen Produkte können die Resistenz der aktuellen Staphylokokken und Enterokokken nicht überwinden.

Aber nicht nur in Kliniken muss man sich sorgen. Auch Altenheime sind mittlerweile ein Gefahrenpunkt.

Oberstes Gebot ist strengste Hygiene und die strikte Händedesinfektion sollte ein Anfang sein.  Dies ist aber nur der erste Schritt auf einem schweren Weg.

Gefragt ist nun die Pharmaindustrie den entstandenen Rückstand schnellstens aufzuholen.

Das Problem ist erkannt, aber es wird Jahre dauern der Rückstand aufzuholen.

In diesem Sinne, wir bleiben dran!

www.hygienemarkt24.de die Profis für Betriebshygiene und Händedesinfektion.

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Betriebshygiene bringt Erfolg!

Montag, 20. Dezember 2010

Die Hygiene ist das ABC des Erfolges

Warum werden Sie sich fragen? Hygiene, und in unserem Fall die Betriebshygiene, sind die Voraussetzung für Qualität und Haltbarkeit der erzeugten Produkte.

Schon im Altertum ist die Hygiene ein Kennzeichen für die höheren kulturellen Entwicklungsstufen des Menschen. In unserer modernen Zeit gilt Betriebshygiene als Zeichen für gehobene Betriebskultur und ist die Grundvoraussetzung zur Produktion qualitativ hochwertiger Lebensmittel.

Die Erschließung neuer Märkte und der zunehmende Wettbewerb in der industriellen Lebensmittelerzeugung erfordert die ständige Anhebung der Hygienerichtlinien und somit eine Produktion auf höchsten Niveau.

Zukunftsorientiert handelnde Unternehmen erhöhen deshalb laufend Ihre Hygienestandards, da dies die Basis für eine hohe Produktqualität darstellt.

Nur jene Unternehmen, die den Begriff Hygiene im Produktionsalltag mit Leben erfüllen und nicht nur davon reden, können sich eindeutig vom ihren Wettbewerbern  abheben und sichern dadurch langfristig ihre Existenz.

Eine Auswahl an Produkten für eine gute Betriebshygiene finden Sie auf den Seiten des: www.hygienemarkt24.de .

Die Profis für Betriebshygiene, Reinigungszubehör und Niederdruck-Schaumreinigung.

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Händedesinfektion macht gesünder!

Montag, 13. Dezember 2010

Studie der Uni Greifswald zeigt es eindeutig:  Händedesinfektion reduziert  den Krankenstand

Eine simple Hygienemaßnahme mit großen Effekt: Die Benutzung von Mitteln zur hygienischen Händedesinfektion schützt nachweisbar vor weit verbreiteten und wiederkehrenden Masseninfektionen. Demnach leiden Angestellte, die sich regelmäßig die Hände desinfizieren, deutlich seltener an Erkältungskrankheiten und Durchfall-Erkrankungen.STERIPLUS_big_copia

Die Studie der Universität Greifswald verglich die Infektionsrate von Verwaltungsangestellten, die sich mehrmals täglich mit alkoholhaltigen Desinfektionsmitteln die Hände desinfizierten, mit einer Kontrollgruppe, die keine Desinfektionsmittel benutzte. In der Interventionsgruppe gab es demnach deutlich weniger Tage, an denen die Beteiligten am Arbeitsplatz mit Erkältung, Fieber und Husten zu kämpfen hatten. Deutlich ging auch die Zahl der Arbeitstage zurück, an denen sich die Beteiligten aufgrund von Erkältung, Fieber und Husten krank meldeten. Außergewöhnlich stark ging der Arbeitszeitausfall aufgrund von Durchfall-Erkrankungen zurück (ca. 90 %).

Studienleiter Prof. Dr. Kramer empfiehlt daher die Händedesinfektion als sehr nützliches Teil der  täglichen Hand-Hygiene. Die Händedesinfektion sei problemlos einzuführen und stelle eine wirksame und kostengünstige Methode zur Verbesserung der Gesundheit in Betrieben dar.

Recherchiert vom Team des: www.hygienemarkt24.de

Die Profis für Betriebshygiene, Reinigungszubehör und Niederdruck-Schaumreinigung

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Hygieneregeln im Krankenhaus

Donnerstag, 02. September 2010

Darauf sollten Patienten und Besucher achten

BR1

Verkeimte Infusionen, dreckiges OP-Besteck: Schockierende Nachrichten, die man aus sogenannten Entwicklungsländern erwarten würde, nicht aber aus deutschen Kliniken. Wie können auch Laien erkennen, wie es in Krankenhäusern um die Hygiene bestellt ist?

Schon bei der Wahl des Krankenhauses kann die Spreu vom Weizen getrennt werden. Informieren Sie sich auf der Homepage der Klinik über die entsprechende Hygieneabteilung, rät Dr. Klaus-Dieter Zastrow von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene.

Oder Sie rufen an und lassen sich probehalber direkt mit dem zuständigen Hygiene-Arzt verbinden. Haken Sie nach: Wie steht es um konkrete Infektionsgefahren? Wie viele Fälle von Infektionen mit multiresistenten Keimen (MRSA) sind bislang aufgetreten? Gerät man am anderen Ende der Leitung in Erklärungsnöte, ist das bereits ein schlechtes Omen.

Schränke und Nachtkästchen

Wenn sie eingewiesen worden sind, sollten Patienten zunächst ihre direkte Umgebung unter die Lupe nehmen. Finden sich in Nachtkästchen oder im Kleiderschrank persönliche Gegenstände des vorhergehenden Patienten, ist dies ein nahezu sicheres Indiz, dass keine Reinigung bzw. Desinfektion stattgefunden hat.

Das kann aber nur der Anfang sein!

Wir halten Sie über die Vorghänge in den deutschen Hospitälern auf den laufenden.

www.hygienemarkt24. de

Der Internet-Shop für Desinfektionsmittelspender und Handreinigung.

Die Profis für Niederdruck-Schaumreinigung, Reinigungszubehör und Betriebshygiene!

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Hygienechaos in Hamburger Arztpraxen!

Montag, 09. August 2010

Quelle: Jens Meyer-Wellmann (Welt-online)

Eine Stichprobe deckt 181 Verstöße in Hamburger Arztpraxen auf: Instrumente und OP-Besteck sind oft nicht vorschriftsmäßig sterilisiert. In etwa jeder dritten Hamburger Arztpraxis wird gegen die gültigen Hygienevorschriften verstoßen – vor allem bei der Sterilisierung von medizinischen Instrumenten und Operationsbesteck. Hatten wir da nicht letztens erst einen Fall in München?

Das ist nach Auskunft der Hamburger Gesundheitsbehörde das Ergebnis einer im vergangenen Jahr abgeschlossenen stichprobenartigen Kontrolle von Kliniken und niedergelassenen Ärzten in Hamburg. Dabei sei die Situation bis vor einigen Jahren sogar noch schlechter gewesen und habe sich zuletzt bereits deutlich gebessert, sagte Behördensprecher Rico Schmidt WELT ONLINE. „Bei einer Untersuchung im Jahr 2005 gab es noch in etwa drei Viertel der Arztpraxen Verstöße gegen Hygienevorschriften.“ Durch seither über die Ärztekammer angebotene Fortbildungsmaßnahmen sei es gelungen, die Zahl der Verstöße deutlich zu senken, so Schmidt. Insgesamt wurden bei den jüngsten Stichprobenkontrollen noch 181 Mängel festgestellt – vor allem bei der Sterilisierung von Operationsbesteck. Das geht aus der Antwort des Senates auf eine Kleine Anfrage des SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Thomas Böwer hervor. Drei Viertel der Verstöße bezogen sich auf mangelhafte Dokumentationen, also etwa das Fehlen von aktuellen TÜV-Bescheinigungen für Sterilisationsgeräte, oder auf fehlende Standardarbeitsanweisungen für die Nutzung der Maschinen.

In 23 Prozent der Fälle wurden „aufbereitete Medizinprodukte“, zu denen auch Instrumente und Operationsbesteck gezählt werden, „nicht eindeutig risikofrei“ gelagert oder transportiert. In zwei Prozent der Fälle verwendeten Ärzte oder Schwestern ein ungeeignetes Sterilisationsgerät oder nutzten die Geräte nicht ordnungsgemäß. Anlass der SPD-Anfrage war der Hygieneskandal in München, wo Klinikpatienten offenbar über Monate mit nicht sterilem Operationsbesteck operiert worden waren und die Sterilisationsabteilung geschlossen wurde.Ich persönlich möchte nicht wissen, wie viele Lebensmittelvergiftungen es in Deutschland gäbe, wenn die Lebensmittel erzeugenden Firmen so mit Ihrer Betriebshygiene umgehen würden.

Die Hamburger Gesundheitsbehörde hat betont, dass die Hamburger Kliniken weitaus sensibler mit dem Thema Hygiene umgingen als die Arztpraxen. MRSA steht für “Methicillin-resistente Staphylococcus aureus”. Der Keim ist gegen Methicillin und zahlreiche andere Antibiotika unempfindlich und kann zu Lungenentzündungen, Blutvergiftungen oder anderen Infektionen führen. Grundlage der Hygienevorschriften ist eine Richtlinie, die das Robert-Koch-Institut (RKI) im Jahr 2002 herausgegeben hat. Da sich zunächst offenbar vor allem in den Arztpraxen niemand exakt an die neuen Vorgaben gehalten hatte, wie die Kontrollen des Jahres 2005 belegten, veranlasste die Gesundheitsbehörde im Jahr 2007 zusammen mit der Ärztekammer ein umfassendes Weiterbildungsprogramm für Ärzte und Fachpersonal. Daran nahmen 300 Hamburger Ärzte und 200 Fachangestellte teil.

Trotzdem sind die neuen Daten immer noch kein Anlass zur Beruhigung – findet jedenfalls der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Böwer, der auch Mitglied des Gesundheitsausschusses ist. „Die aktuellen Zahlen machen die große Brisanz für die Patienten deutlich“, so Böwer. „Ich werde daher dem Gesundheitsausschuss der Bürgerschaft empfehlen, sich mit dem Thema Hygiene in Kliniken und Praxen zu befassen.“ Ärztekammer-Präsident Frank Ulrich Montgomery dagegen wertete die Zahlen anders. Er sei stolz darauf, dass die Zahl der Verstöße deutlich zurückgegangen sei, sagte er WELT ONLINE. Dass es noch in einem Drittel der Praxen Mängel gebe, deute darauf hin, dass die RKI-Richtlinien für normale Praxen möglicherweise zu komplex und „des Guten zu viel“ seien. Ihm seien keine Fälle bekannt, in denen Menschen aufgrund von Hygienemängeln in Hamburger Kliniken oder Praxen erkrankt seien.

Allerdings will man sich bei der Ärztekammer mit der aktuellen Situation dennoch nicht zufriedengeben. Auch in diesem Jahr werde es für Fachkräfte Fortbildungskurse zum Thema Hygiene geben, sagte Sprecherin Sandra Wilstorf. Das Interesse bei den Beschäftigten sei groß.

Wir vom www.hygienemarkt24.de können dazu nur sagen: Gas geben! Jeder kann mal krank werden und wir möchten genau so sicher im Krankenhaus sein wie wir die Sicherheit haben wenn wir eine Thüringer Bratwurst von Wolf essen, uns Wurst in der Globus Metzgerei holen oder einen Saft von Emig trinken.

Diese Firmen sind übrigens alle Kunden vom www.hygienemarkt24.de. Den Profis für Niederdruck-Schaumreinigung, Betriebshygiene und Reinigungszubehör.

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Berliner Wirte am “Internetpranger”

Dienstag, 22. Juni 2010

Laut der Zeitung”Welt” werden in Berlin Ekel-Wirte vorgeführt: Der Bezirk Pankow hat erstmals eine Online-Liste veröffentlicht, die aufzeigt, wo in der Küche geschlampt wird, wo Mausefallen im Waschbecken lagen, wo im Lager Ratten waren und wo man Billig-Bier als Markenware verkauft. Die schwarzen Schafe werden mit Name und Adresse aufgeführt. Auch ein Großunternehmen ist betroffen.

In einer Sushi-Bar zum Beispiel. Sie sei unzureichend saniert und, was schwerer wiegt, unzureichend gereinigt, sagen die Prüfer des Bezirksamtes Pankow. Ein Hähnchenbräter auf dem Pankower Wochenmarkt lagert das Frischgeflügel falsch. Die Eiswürfelbehälter in einem italienischen Restaurant sind stark verunreinigt.
Foto: Veterinär- und Lebensmittelaufsicht Pankow Kalte Ekel-Küche: Dieser Kühlschrank scheint schon seit Jahren nicht mehr in Berührung mit einem Putzlappen gekommen zu sein.
Foto: Veterinär- und Lebensmittelaufsicht Pankow Speisen am Boden: Doch der ist nicht gerade so sauber, dass man von ihm essen könnte.
Foto: Veterinär- und Lebensmittelaufsicht Pankow Klassiker der Ekelküche: Reste alten Fetts überall – von Boden …
Foto: Veterinär- und Lebensmittelaufsicht Pankow … bis zur Decke bilden verbrannte Öle eine dicke braune Schicht.
Foto: Veterinär- und Lebensmittelaufsicht Berlin-Pankow Hier ist nicht nur Fett an Wand und Boden gespritzt – und ewig kleben geblieben.
Foto: Veterinär- und Lebensmittelaufsicht Pankow Waschbeckenfalle: In dieser Küche fühlen sich offenbar kleine pelzige Nager wohl . Zumindest lässt der Waschbecken-Inhalt darauf schließen.
Foto: Veterinär- und Lebensmittelaufsicht Berlin-Pankow Eisenhaltiger Zusatz: Hier sollten sich Gäste nicht wundern, falls die Drinks Rostflecken haben
Foto: Veterinär- und Lebensmittelaufsicht Pankow Pilz unterm Pils: Unter diesem Tresen ernähren sich mittlerweile große Pilzkulturen von den Getränkeresten – der Schimmelteppich ist unübersehbar.
Foto: Veterinär- und Lebensmittelaufsicht Pankow Hier mussten sich die Kontrolleure gar nicht so tief bücken. Der Dreck ist schon von Weitem zu erkennen.

Doch es geht schlimmer. In der Filiale einer bundesweit tätigen Bäckereikette haben die Prüfer Fliegenbefall festgestellt. Gleiches gilt für das orientalische Restaurant. Nur, dass das Bezirksamt hier noch detaillierter wird: massiver Gärfliegenbefall, notieren sie in ihrem Protokoll. Im gleichen Lokal wurden obendrein Mausefallen im Handwaschbecken gefunden. Ein anderes Restaurant an der Kastanienallee beherbergt im Keller Ratten.

Und im Lager eines beliebten Italieners am Helmholtzplatz monierten die Kontrolleure Schimmel und Spinnweben im Lager. In einem Irish Pub sind die Bierkühlanlage und der -keller verschimmelt. Dagegen nimmt es sich fast harmlos aus, wenn der Imbiss an der Berliner Allee Billigbier als Markenbier ausgibt. Schön aber ist auch das nicht.

Laut Ordnungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) gab es bei 2300 von 7000 Lebensmittelbetrieben des Bezirks immer wieder Beanstandungen. Auch nach regelmäßigen Kontrollen in Imbissständen, Bistros, Restaurants, Fleischereien und Bäckereien erfüllten viele Betriebe die Auflagen nicht. „Wir müssen feststellen, dass trotz Bußgeldern und Betriebsschließungen als Ultima Ratio behördlichen Handelns bei vielen Betreibern die Betriebshygiene nicht erhöht wurde“, sagte Kirchner.

Ganz gleich ob Imbissbude, Restaurant, Bäcker oder Fleischer, alle können teilnehmen, sofern sie im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung überprüft werden. Die Behörde veröffentlicht jetzt die Ergebnisse der Überprüfungen im Internet . Dort findet der Suchende zugleich eine Liste mit positiven Beispielen, vor allem aber auch eine mit Negativfällen. Wer positiv aufgefallen ist, erhält zudem einen Smiley.

Bereits seit einigen Wochen vergibt der Bezirk Smileys an Betriebe, in denen es überdurchschnittlich sauber ist und die Betriebshygiene stimmt. Jeder Betrieb entscheidet selbst, ob er teilnehmen möchte. Dafür schließt er eine Vereinbarung mit dem Bezirksamt ab. Die Kontrollen – ihr Ablauf oder die Frequenz der Überprüfung – verändern sich dadurch nicht. Vor allem finden sie weiterhin unangekündigt statt.

Erreicht der Betrieb auf einer Checkliste mindestens 90 Prozent positive Bewertungen, so bekommt er den Bogen zusammen mit dem Smiley und einer Bescheinigung zugesandt. Smiley und Bescheinigung darf er dann in seinem Geschäft aushängen. Bei der nächsten Kontrolle muss er beides wieder abgeben, bekommt es aber wieder, falls er weiterhin die hohen Anforderungen an die Sauberkeit und Hygiene erfüllt. Wer nicht 90 Prozent erreicht, hat keine Chance nachzubessern. Er muss auf die nächste Kontrolle warten.

Auf der Checkliste gibt es sieben Kategorien mit Punkten, die überprüft werden. Entscheidend sind vor allem der Reinigungszustand des Betriebes, die Personal- und die Produkthygiene sowie die Art und Effektivität der Schädlingsbekämpfung und Insektenvernichtung. Die Liste ist im Internet verfügbar.

In der Negativliste werden dagegen Betriebe aufgelistet, die laut Bezirksamt „gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch sowie die mitgeltenden Rechtsvorschriften und gegen Rechtsakte der Europäischen Union (EU) verstoßen haben“ und somit eine Ordnungswidrigkeit begangen haben. Kleinere Verstöße werden hier nicht veröffentlicht.

Die Idee für die Smileys kommt aus Dänemark, wo 2001 ein ähnliches System eingeführt wurde. Die Kontrollergebnisse der staatlichen Lebensmittelprüfungen der letzten vier Jahre müssen für den Gast oder für den Kunden eines Lebensmittelgeschäfts sichtbar ausgehängt werden. Ein Smiley mit nach unten hängenden Mundwinkeln zeigt schlechte Kontrollerergebnisse an, Sauberkeit wird mit einem breiten Lächeln belohnt.

Jens-Holger Kirchner, Bezirksstadtrat für Öffentliche Ordnung hat sich für das Projekt im Bezirk stark gemacht und hofft jetzt auf Nachahmer in anderen Bezirken: “Von dem neuartigen und in anderen Städten erfolgreich erprobten System profitieren die Betriebe und Verbraucher gleichermaßen.“ Die Betriebe hätten einen klaren Wettbewerbsvorteil, weil sie ihre gute Arbeit sichtbar und amtlich dokumentiert bekämen. Die Verbraucher könnten auf einen Blick sehen, ob ein Restaurant oder Geschäft sauber arbeite.

Das Interesse der Unternehmen ist laut Bezirksamt eindeutig vorhanden. Die Erfahrungen sollen ausgewertet und dann an die anderen Bezirke weitergeleitet werden mit dem Ziel, die Smiley-Vergabe flächendeckend für die Hauptstadt einzuführen.

Rechtlich ist das neue System in Pankow laut Bezirk abgesichert. 2008 wurde das Verbraucherinformationsgesetz novelliert. Demnach hat jeder das Recht, Auskunft über die Ergebnisse der Kontrollen zu erhalten. Bisher müssen in Deutschland die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrolle nicht automatisch veröffentlicht werden.

Diese Gastronomen sollten einfach in den Internetshop:

www.hygienemarkt24.de schauen!

Hier sind die Zubehör-Profis für Niederdruck-Schaumreinigung und Betriebshygiene zu Hause.

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Die Gewinner der Schweinegrippe

Dienstag, 20. April 2010

Novartis legt kräftig zu

Der Grippeimpfstoff gegen die Schweinegrippe hat seinem Hersteller Novartis hohe Reingewinne im ersten Quartal beschert.

Der Schweizer Pharmakonzern hat Novartis  seinen Reingewinn im ersten Quartal um 49 Prozent auf 2,95 Mrd. $ gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Umsatz stieg um ein Viertel auf 12,13 Mrd. $, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das gute Ergebnis wird unter anderem auf den Absatz des Grippeimpfstoffes zurückgeführt.

Recherchiert vom : www.hygienemarkt24.de den Zubehör-Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene.

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Osterüberraschung-5% Discount!

Montag, 29. März 2010

Vom 29.03. bis 30.04.2010 präsentiert der www.hygienemarkt24.de seine Händedesinfektions-Tage.

Wer bei der Bestellung von Spendersystemen jeder Art den Satz angibt:

www.hygienemarkt24.de – die Zubehör Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene, bekommt 5% Extrarabatt!

Hier ein Beispiel:

Sterihands

Sterihandssmall

Der Batterie-betriebene Zerstäuber Sterihands arbeitet mit einer 12 V Batterie und ist besonders gut durchdacht für eine schnelle und sichere Händedesinfektion.

Funktion: Platzieren Sie Ihre Hände unter der Photozelle und der Zerstäuber startet autom. mit der Desinfektion.

Klein und super Effektiv!

Ideal für: Fleischereien, Restaurants, Lebensmittelgeschäfte, Pizza Shops, Bäckereien, Landwirtschaftsbetriebe, Toiletten, Laboratorien

Techn. Daten:

Spühzeit:          3-5 sec

Anschlußspannung:       12 V

Arbeitsspannung:          12 V

Tankvolumen:   1 l

elekt. Aufnahme :         20 W

Gewicht:          5 Kg

Und das beste ist der Preis: nur 399,-€ inkl. der gesetzl. MwSt..

Und nun noch mal 5 % Discount.Was wollt Ihr mehr?

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Schaumreinigung mit Niederdruck

Sonntag, 07. März 2010

Technisch gesehen ist die Niederdruck-Schaumreinigung die hygienischste, wirtschaftlichste und für den Umweltschutz beste Art, in der Lebensmittel produzierenden Industrie, zu reinigen?

Umfangreiche Tests haben gezeigt, dass ca. 30-35 bar Wasserdruck zum reinigen optimal sind. Die Anlagen sind multifunktionell und super effektiv. Vorspülen, schäumen mit Chemikalien oder  Gel, nachspülen mit Wasser und zum Schluss die Desinfektion. Alles in einem Gerät bzw. einer Anlage! Die Systeme sind relativ günstig bei der Wartung und haben eine  lange Standzeit. Des weiteren entspricht die Niederdruck-Schaumreinigung den Richtlinien der EU,der USDA-Norm, der staatlichen Behörden, des Veterinäramts und unterstützt den Nutzer bei der ihm eigen praktizierten “Selbstkontrolle”. Da sich kein Sprühnebel in Form von Aerosolen bildet, können sich die Keimträger auch nicht verbreiten. In diesem Punkt unterscheidet sich die Schaumreinigung mit Niederdruck von der Hochdruckreinigung gewaltig.

Um die Betriebshygiene auf ein sehr hohes Niveau zu bekommen ist es besonders wichtig, dass die dazu benutzten Arbeitsmittel in Ordnung sind. Auf die eingesetzen Düsen ist hier besonders zu achten! Die Lochgröße ist entscheidend! Je größer das Loch, um so mehr Wasser geht durch und dies ist meist nicht notwendig.  Die Kosten für Wasser werden hier unnötig in die Höhe getrieben. Die Schläuche und Wasserspritzpistolen müssen  in Ordnung sein! Dämpfer an den Wasserspritzpistolen verhindern Druckschläge in der Druckwasserleitung und Schlauchaufroller aus VA sind wesentlich effektvoller als Schlauchhalter. Sie verlängern die Haltbarkeit der Schläuche bis um das 3-fache der normalen Nutzungszeit! In den Produktionsräumen sieht es dazu auch ordentlich aus( auch sehr wichtig für die Betriebshygiene). Des weiteren auf muss man die Dosierung der Chemie am Injektor im Auge behalten. Viel hilft meist nicht viel, kostet aber viel und der Chemielieferant freut sich.

Das sind schon mal die einfachsten Regeln, um mit der Schaumreinigung guten Erfolg zu erzielen.

Das notwendige Zubehör bekommt Ihr vom www.hygienemarkt24.de .

Die Zubehör-Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene

Euer Hygienepolizist

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Alarm-Vergiftungsgefahr

Freitag, 05. März 2010

Listerien in Fleischklößen!

Das niedersächsische Verbraucherministerium warnt vor Bakterien-verseuchten Fleischklößen, die bundesweit in Jawoll-Sonderpostenmärkten vertrieben werden.

Bei in Bayern untersuchten Klößen sei eine erhöhte Menge sogenannter Listerien nachgewiesen worden, teilte das Ministerium mit.

Die Herstellerfirma Metzger Otten aus Ottersberg im Landkreis Verden warne vor dem Verzehr der tiefgefrorenen Schweineklößchen. Die Bakterien könnten bei alten und kranken Menschen sowie bei Kindern schwere Erkrankungen auslösen.

Die Klöße werden in 500-Gramm-Plastikbeuteln (Haltbarkeit bei -18°C bis zum 24.05.2010/Charge L: 24.05.10/102) angeboten.

Man kann der Metzgerei Otten dafür danken, dass sie es wenigstens festgestellt haben. Aber Fragen muss man sich schon: Warum ist dies passiert?

Liegt es an der Betriebshygiene,  an der Betreibsreinigung, der Händedesinfektion und Handreinigung, oder war das verarbeitete Material verunreinigt?

Viele Frage, wir suchen Antworten darauf.

Euer Hygiene-Team

In gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem: www.hygienemarkt24.de

Die Zubehör-Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene

Hy-Team

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