Mit ‘Einweg-Hauben’ getaggte Artikel

Krankenhaus =Todesfalle?

Montag, 26. Juli 2010

Manche kommen wegen einer harmlosen Knieoperation ins Krankenhaus, andere werden gegen Krebs behandelt bis sie plötzlich einen viel bedrohlicheren Feind im Körper haben. Jedes Jahr stecken sich rund 600.000 Patienten in deutschen Krankenhäusern mit gefährlichen Keimen an. Viele sterben daran.

Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass sich jedes Jahr fünf Prozent der Krankenhauspatienten mit einem Keim infizieren. Die Folgen sind Lungenentzündungen, Wundinfektionen oder Blutvergiftungen, die bei rund 40.000 Patienten zum Tod führen. Tendenz steigend. Viele Entzündungen wären vermeidbar, wenn das Krankenhauspersonal mehr auf Hygiene setzen würde.

Doch das ist einfacher gesagt als getan: Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention arbeitet zwar Richtlinien zur Hygiene aus, doch verpflichtend sind diese Empfehlungen nicht. Professor Constanze Wendt von der Uniklinik Heidelberg sucht deshalb nach praxisnahen Lösungen. Sie hat zum Beispiel herausgefunden, dass viele Krankenhausmitarbeiter Hautschäden vom Desinfizieren der Hände davontragen. Die Fachärztin für Krankenhaushygiene probiert deshalb jetzt Mittel aus, die kein Parfüm und keine Farbstoffe enthalten.

Erreger lieben Türklinken aus Stahl

Türklinken aus Kupfer töten Keime ab!

Doch Hände sind nicht die einzigen Keimquellen. Krankenhauserreger fühlen sich auch auf Lichtschaltern und Türklinken wohl. Und die werden jeden Tag dutzendfach von Ärzten, Patienten und Angehörigen angefasst. An der Asklepios-Klinik in Hamburg-Wandsbeck wurden jetzt auf einer Station die Klinken und Lichtschalter aus Edelstahl gegen solche aus Kupfer ausgetauscht. Denn Biologen von der Universität Halle haben herausgefunden, dass Bakterien Edelstahl lieben und sich oft tagelang darauf tummeln. Kupfer vernichtet die Keime dagegen innerhalb kürzester Zeit mithilfe freier Sauerstoffradikale.

Kupferklinken, Handschuhe, Einzelzimmer – es gibt zahlreiche Ideen, wie man Krankenhauskeimen den Garaus machen kann. Doch die Gefahr durch Infektionen ist längst nicht gebannt.

Ja liebe Leser. Das hört sich ja gar nicht gut an. Sollte man jetzt alles in Frage stellen? Wir glauben dies nicht! Es gibt ja schon für viele Dinge Alternativen wie z. Bsp.: Seifenspender aus Kunststoff, Handtuchspender aus Kunststoff, Papierkörbe aus Kunststoff, ja auch Müllsackhalter und vieles mehr ist nicht nur in Edelstahl verfügbar. Selbst automatische Schlauchaufroller und Schlauchhalter können in Alternativmaterial geliefert werden.

Schauen Sie doch einfach rein in den www.hygienemarkt24.de

Die Zubehör-Profis für Niederdruck-Schaumreinigung, Reinigungszubehör und Betriebshygiene

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Die IFFA in Frankfurt am Main

Dienstag, 11. Mai 2010

Zur Zeit ist gerade die IFFA 2010 in FFM, die weltgrößte Fleischer Fachausstellung. Ich möchte jetzt nicht der Großkotz sein, aber ich fahre nicht hin. Warum nicht?  Ganz einfach, es gibt nichts Neues in unserem Bereich zu sehen.

Man tönt, und tut Wunder wie, und das einzige was sich ändert, ist der Preis von den Produkten.

Also kann ich mir diese Reise getrost sparen.

Trotzdem veliere ich heute ein paar Zeilen über mein Lieblingsthema, die Niederdruck-Schaumreinigung.

Die Niederdruck-Schaumreinigung bietet ja gegenüber dem Hochdruck viele Vorteile. Einige davon möchte ich Euch hier aufführen.
-Keine mechanischen Schäden an Maschinen und Gebäuden( ergo,alle Fliesen bleiben wo sie hin gehören).
-Niedriger Geräuschpegel der Pumpe( max. 75dB, selbst in Verkaufräumen nutzbar).
-Kaum Aerosolbildung in den Betriebsgebäuden( starke Reduzierung von Keimen über das Wasser).
-Großer Aktionsradius und die eingeschäumten Flächen sind gut sichtbar
-Rückstandsfreie Abspüllbarkeit
-Relativ Störungs unanfälliges Reinigungssystem( die Edelstahl-Kreiselpumpen haben in der Regel eine Standzeit von 5-7 Jahren bis zur ersten Wartung).
Aber jede Anlage ist nur so gut wie sein Bediener. Sorgsam mit den Geräten umgehen!
3 Syteme bewähren sich dabei täglich in vielen Betrieben.
Das Injektorsystem, der Druckschaumbehälter und die zentrale Chemiezuführungen. Wo und wie welches System nun zum Einsatz kommt, entscheidet der Betreiber selbst, denn da spielen ja viele Dinge eine Rolle und dies geht meist nur nach persönlicher Beratung eines Fachberaters vor Ort.
Und wo gibt es das Zubehör für Schaumreinigung und Betriebshygiene?
Beim: www.hygienemarkt24.de
Die Zubehör-Profis für: Schlauchaufroller aus Edelstahl, Schläuche, Düsen, Spüllanzen, Wasser- Spritzpistolen(Dinga 01 und ST3100) und vieles mehr wie: Insektenvernichter, Müllsackhalter und Mülleimer aus Edelstahl, Duftspender und Zubehör, Metzgereibedarf.

Schauen Sie rein!

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Mobile Schaumeinheit ST-163/2

Donnerstag, 06. Mai 2010

Injek m FW Neu im Shop des www.hygienemarkt24.de :

Der Schaumwagen ST-163/2

»» Mobile und effiziente Schaum- und Desinfektionseinheit - überall dort unverzichtbar, wo häufig gereinigt und desinfiziert werden muss. Hilft, ein hohes Hygieneniveau zu gewährleisten, und dies bei einem Höchstmaß an Flexibilität und Wirtschaftlichkeit.

»» An ein vorhandenes Hochdrucksystem anzuschließen. Betriebsdruck 50 – 300 bar und Durchfluss 8 – 30 l/min.

Geeignet zum Einschäumen, Spülen und Desinfizieren.

»» Die Mischeinheit ist eine Kombination aus Edelstahl und speziellen Hochleistungskunststoffen.

Der Schalthebel bestimmt die Zudosierung einer von zwei angeschlossenen Chemikalien.

Das Schaumverfahren realisiert lange Einwirkzeiten, je nachdem wie stabil der Schaum ist und hohe Flächenleistungen.

Weiterer Pluspunkt der Schaumreinigung! Exakte Flächenbearbeitung,

da bereits behandelte Stellen von unbehandelten leicht zu unterscheiden sind.

»» Das optimale Mischverhältnis von Schaummittel und Wassermenge sowie Desinfektionsmittel und Wassermenge wird durch die im Lieferumfang enthaltenen Dosiereinsätze bestimmt.

»» Anwendungsgebiete: Insbesondere geeignet für die Reinigung von Fahrzeugen wie Vieh- oder Kühltransportfahrzeuge sowie Lebensmittel- oder Fischbehälterfahrzeuge zur Verhinderung von Keimverschleppung. Des Weiteren auch für die Reinigung von Melkständen und in der Rinder-, Schweine- oder Geflügelzucht sowie bei Fischkulturen einsetzbar.

Weiterhin im Shop erhältlich:

Händetrockner, elektrische Insektenvernichter, Insektenbekämpfer mit Klebefolien, Edelstahl Mülleimer, Müllsackhalter aus Edelstahl, Metzgereibedarf, automatische Schlauchaufroller, Reinigungspistolen, Seifenspender,

automatische Desinfektionsmittelspender, Produkte für Betriebshygiene, Zubehör für Schaumreinigung und vieles mehr.

Schauen Sie rein. Ihr Team vom:

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Schweinegrippe-das finanzielle Desaster

Freitag, 23. April 2010

Thüringen droht Millionenverlust durch Impfstoff

Dem Freistaat Thüringen droht durch überschüssigen Schweinegrippenimpfstoff ein Millionenverlust. Wie Sozialministerin Heike Taubert MDR 1 RADIO THÜRINGEN mitteilte, sind noch 800.000 Dosen übrig. Dafür müsse das Land acht Millionen Euro ausgeben. Taubert erklärte, die Impfbereitschaft der Thüringer sei sehr gering gewesen. Während sich normalerweise bis zu 30 Prozent impfen ließen, waren es bei der Schweinegrippe nur rund fünf Prozent. Außerdem sei die ursprünglich geplante Doppel-Impfung letztlich nicht notwendig gewesen. Daher seien in Thüringen nur 120.000 Dosen Impfstoff verbraucht worden.

Heike Taubert
Heike Taubert: Impfbereitschaft geringer als sonst

Weiterverkauf bislang schwierig

Der überschüssige Impfstoff soll an andere Länder weiterverkauft werden. Allerdings erweist sich das Vorhaben nach Angaben von Tauberts Ministerium als schwierig. Verhandlungen der Bundesländer unter der Federführung Niedersachsens mit den potenziellen Abnehmerländern Irak und Pakistan seien vorerst gescheitert, sagte ein Sprecher. Das Ministerium fordert den Bund deshalb auf, einen Teil der Kosten zu übernehmen. Die Länder seien damals zum Kauf entsprechender Mengen gedrängt worden. Deshalb könne sich der Bund jetzt nicht aus der Verantwortung stehlen.

Thüringen bestellte 1,4 Millionen Impfeinheiten

Der Freistaat hatte ursprünglich 1,4 Millionen Impfdosen bestellt, alle Bundesländer zusammen hatten 50 Millionen Einheiten geordert. Nach dem Ausbleiben der befürchteten Epidemie wurde unter dem Vorsitz Thüringens mit dem Hersteller nachverhandelt und die Bestellmenge um ein Drittel reduziert. Für Thüringen blieben damit noch immer 960.000 Dosen. Die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen – aber nur für tatsächlich verabreichte Impfungen.

Bah dieses leidige Thema  liebe Steuerzahler, wer zahlt den nun die Zeche? Ihr, aber lasst mal, wenigstens die Pharmakonzerne machen Milliardengewinne. Nicht ärgern, Politiker sind für die Lobby da und nicht fürs Volk, so wie sich das in einer kapitalitischen Demokratie gehört.

Trotz allem wünscht der:

www.hygienemarkt24.de ein schönes Wochende.

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www.hygienemarkt24.de  -die Zubehör Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene

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Die Gewinner der Schweinegrippe

Dienstag, 20. April 2010

Novartis legt kräftig zu

Der Grippeimpfstoff gegen die Schweinegrippe hat seinem Hersteller Novartis hohe Reingewinne im ersten Quartal beschert.

Der Schweizer Pharmakonzern hat Novartis  seinen Reingewinn im ersten Quartal um 49 Prozent auf 2,95 Mrd. $ gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Umsatz stieg um ein Viertel auf 12,13 Mrd. $, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das gute Ergebnis wird unter anderem auf den Absatz des Grippeimpfstoffes zurückgeführt.

Recherchiert vom : www.hygienemarkt24.de den Zubehör-Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene.

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Der Norovirus greift an!

Donnerstag, 15. April 2010

Kiel (ddp-nrd). Forscher des Exzellenzclusters Entzündungsforschung der Kieler Christian-Albrechts-Universität warnen vor Durchfallerkrankungen. “Wir stellen einen starken Anstieg von Erkrankungen mit dem Norovirus fest”, sagte der Virologe Helmut Fickenscher am Dienstag in Kiel. Die Zahl der aktuell gemeldeten Fälle “liegt über den Durchschnittswerten der letzten fünf Jahre”.

Im laufenden Jahr seien in Deutschland bisher 131 628 Fälle erfasst, davon 3757 in Schleswig-Holstein, sagte Fickenscher. Viele Norovirus-Erkrankungen würden aber nicht weiter untersucht und deshalb nicht gemeldet. Aktuell seien die Meldungen aber rückläufig. Nach Angaben des Berliner Robert-Koch-Instituts (RKI) wurden deutschlandweit im März 24 726 Fälle registriert. Im Februar waren es noch 42 226.

Das Norovirus wird durch direkten Kontakt übertragen, möglich ist aber auch eine Ansteckung über infizierte Waschbecken, Toiletten oder Türgriffe. Bei der Erkrankung kommt es zu starker Übelkeit, plötzlich einsetzendem Erbrechen, Bauchkrämpfen und Durchfall. Vor allem vor für ältere Menschen und Kinder ist eine Infektion gefährlich.

“Gründliche Handreinigung und nachfolgende Händedesinfektion ist das einfachste Mittel, um sich zu schützen”, sagte Fickenscher. Die Symptome der Erkrankungen würden nach zwei bis drei Tagen meistens wieder abklingen. “Das Norovirus ist zwar heftig in der Wirkung, aber vergleichsweise harmlos und schnell wieder überwunden.

Gefunden im Netz vom:

www.hygienemarkt24.de

Den Zubehör-Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene

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Mülleimer aus Edelstahl in modernen Design

Montag, 12. April 2010

Neu in der Angebotspalette vom www.hygienemarkt24.de

sind jetzt:

Moderne Edelstahl Mülleimer  mit Pedalbedienung

H44 20L Stainless Pedal Bin (2)

Perfekt für Verkaufsräume, Büros, Küchen ,Hotels und Sanitäreinrichtungen

Polierter Edelstahl

In 3 Größen erhältlich:5l, 12l, 20l

Maße:

H420 x Ø250mm (12l)

Diese Mülleimer sind nicht nur schick sondern der Preis ist auch ein Knaller.

Der 5l Behälter kostet zum Bsp. nur: 16,54 € inkl. MwSt..

Schauen Sie rein beim www.hygienemarkt24.de und finden Sie Ihren passenden Artikel bei

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Happy birthday fish & chips

Donnerstag, 08. April 2010

Von Alice Ritchie 7. April 2010, 14:28 Uhr

Was als billige Mahlzeit für die Unterschicht begann, wird heute sogar in Londoner Nobelrestaurants serviert: Mit Fish and Chips schlagen sich auch figurbewusste Stars wie Kate Moss oder Jude Law gelegentlich den Bauch voll. Jetzt feiert das fettige Leibgericht der Briten seinen 150. Geburtstag.

Er wird mit fettigen Fingern aus einer gerollten Zeitung genossen oder mit Silberbesteck vom weißen Porzellan, mit Malzessig oder Sauce Tartare gewürzt, mit Bier oder Champagner hinunter gespült: Die Rede ist vom britischen Fast-Food-Klassiker Fish and Chips. Vor 150 Jahren wurde die erste Fisch-und-Fritten-Bude in England eröffnet – seither eroberte sich das Gericht einen Ehrenplatz in der britischen Kultur. Das inoffizielle Nationalgericht hat sowohl McDonald’s widerstanden als auch dem Trend zu Biokost. Heute gibt es rund 10.500 Fish-and-Chips-Läden in Großbritannien, in denen jedes Jahr zwischen 250 und 350 Millionen Portionen über die Theke gehen.

Was als billige Mahlzeit für die Unterschicht begann und sich zum nationalen Leibgericht entwickelte, wird heute sogar in manchen Nobelrestaurants als Klassiker serviert. So zum Beispiel im „J Sheekey“ im Londoner West End. Ein Tisch in dem vornehmen Restaurant mit weißen Leinendecken und dunkler Holzvertäfelung gehört zu den begehrtesten der Hauptstadt. Wer hier speist, hat auch mal Stars wie Jude Law oder Kate Moss am Nebentisch.

„Fish and Chips verkaufen sich mit am besten“, sagt Richard Kirkwood, der Küchenchef des Gastro-Tempels. 150 bis 200 Portionen Fischfilets mit Fritten serviert er jede Woche. „Für mich ist die Kombination aus leichter, knuspriger Panade und weichem Fisch etwas Besonderes“, sagt Kirkwood. „Du hast das Knackige, du hast das Weiche, du hast die süßen Erbsen und die knusprigen Fritten. Es ist ein tolles Essen.“

Für 17,50 Pfund (rund 19 Euro) bekommt der Gast frischen, laut Kirkwood umweltverträglich gefangenen Schellfisch, mit Bierteig paniert und leicht frittiert. Dazu wird neben den Kartoffelstäbchen auch Erbsenbrei mit Minze gereicht. Würzen können die Gäste mit Sauce Tartare, Malzessig und Tomatenketchup, den traditionellen Fish-and-Chips-Soßen. Nicht selten wird das Kultessen hier mit Champagner bestellt.

Von den bescheidenen Anfängen der Fisch-und-Kartoffel-Mahlzeit ist das ein weiter Weg. Die Erfolgsstory begann im Londoner East End, wo die jüdische Gemeinde Fisch in heißem Fett zubereitete. In den Fabriken im industriellen Nordwesten Englands erfreuten sich zu dieser Zeit gebratene Kartoffelschnitze großer Beliebtheit. 1860 wurde nach Angaben des britischen Bundes der Fischfrittierer NFFF (National Federation of Fish Friers) die erste Fisch-und-Fritten-Bude eröffnet. Fischbratereien in Nordengland und London streiten jedoch darum, wo dieser erste Imbiss stand.

Nach Einschätzung des Fish-and Chips-Historikers John Walton waren der Bau der Eisenbahn und der Einsatz von Dampfschiffen im Fischfang für die Ausbreitung des Gerichts in ganz Großbritannien verantwortlich. Im Ersten Weltkrieg erklärte die Industrie es zum Patrioten-Essen. 1930 verkaufte es Harry Ramsden erstmals in Yorkshire auch an Mittelklasse-Kunden – inzwischen hat diese Firma 35 Filialen.

Auf die Frage, was sie an Großbritannien am meisten lieben, nannten die Briten in einer Umfrage von 2008 Fritten mit Fisch noch vor der Queen. Der Siegeszug setzte sich im Übrigen auch im Ausland fort: Nach Angaben von Tim Hughes von „J Sheekey“ ist der britische Klassiker auch in den Restaurants der Kette in New York und Dubai ein Hit: „In Upper Manhattan in New York achten sie sehr auf ihr Gewicht, aber von Fish and Chips können sie nicht genug kriegen.“

Zu den Fans des Traditionsgerichts gehört Ian Neary, der an einem windigen Tag in der trendigen südenglischen Küstenstadt Brighton Schellfisch mit Fritten aus dem Styroporbecher genießt: „Es ist so einfach zu essen, so frisch, so heiß und lecker. Es ist wunderbar, unschlagbar.

Yes I love it. I think, this is the ownest what every people can eat in UK, when he is not born of the island. Sorry my english is poor, the same is the british “cuisine”.My famliy and I lives 1 1/2 year in London( Dartford).

Only what we can eat in the pubs was fish and chips. What says my brother in law ( a Walsh): all other is brrrr…. . He like the german kitchen: Bratwurst-german sausage, Bratkartoffeln-german potatos, german mustard,and,and, and fish & chips.

Happy birthday fish and chips!

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Die Zubehör-Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene

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Die Döner Revolution?

Dienstag, 06. April 2010

 Von Boris Kalnoky

Die türkische Firma Alkadur will mit Döner-Robotern die Welt erobern. Erste Maschinen sind schon im Einsatz, auch in Deutschland. Nun aber soll es mit der Vorstellung auf der Berliner Döner-Messe richtig losgehen. WELT ONLINE sprach mit Verkaufsleiter Korkmaz Altun über die anstehende Döner-Revolution.

WELT ONLINE: Ist Ihr Döner-Roboter wirklich das erste automatische Döner-Gerät der Welt? Es scheint ein anderes Patent aus dem Jahr 2008 zu geben, allerdings ohne die Digitalkamera Ihres Roboters.

Korkmaz Altun: Wir wissen, dass vielerorts an vergleichbaren Konzepten gearbeitet wurde, aber unser Roboter ist wirklich der erste und einzige vollautomatische Döner-Roboter auf dem Markt. Er ist weltweit patentiert.

WELT ONLINE: Also gut, was kann er denn, was der herkömmliche Döner-Verkäufer nicht kann?

Altun: Der Döner-Verkäufer muss gar nichts mehr können, wenn er an unserem Gerät arbeitet. Ganz alleine grillt unser Gerät einen perfekten Döner, schneidet ihn gleichmäßig und perfekt in gewünschter Größe, ohne aufs Fleisch zu niesen oder zu husten oder Barthaare zu verlieren. Es ist also viel hygienischer. Man braucht keine Erfahrung, um die Maschine zu bedienen.

WELT ONLINE: Wie stabil ist denn der Roboter?

Altun: Wir geben zwei Jahre Garantie und fünf Jahre Servicegarantie. Technisch haben wir in dem einen Jahr seit dem ersten Einsatz unserer Roboter nur gute Erfahrungen gemacht.

WELT ONLINE: Wie funktioniert die Maschine?

Altun: Eine Digitalkamera als Sensor sorgt dafür, dass die Klinge immer richtig angebracht wird. Es ist also nicht mehr wie bisher nötig, perfekt geformte Döner-Zylinder zu haben,damit der Koch gut schneiden kann. Das Grillen wird von einer Software gelenkt, bei deren Entwicklung Döner-Chefköche ihr Fachwissen einbrachten.

WELT ONLINE: Bedeutet das alles Personaleinsparungen bei den Döner-Betreibern? Ist das denn gut für die Türkei?

Altun: Betreiber von Döner-Grills können mit unserer Maschine Personalkosten sparen – die Maschine arbeitet nonstop, und man braucht keinen Fachmann, um gute Resultate zu erzielen. Das bedeutet, dass Investoren überall auf der Welt Dönerbuden aufmachen können, auch wenn sie keine Arbeitskräfte mit Fachwissen dafür finden. Und natürlich braucht man für Maschinen kein Gehalt oder eine Sozialversicherung oder dergleichen.

WELT ONLINE: Sind denn schon Roboter im Einsatz, und wie sind die Reaktionen?

Altun: Ja, wir haben unsere Roboter im vergangenen Jahr unter anderem bereits nach Berlin, Ulm, Göteborg, Warschau und natürlich hier in der Türkei verkauft. Die Reaktionen sind sehr gut, und wir bemühen uns nun, den vielen Bestellungen gerecht zu werden ( oho, ist das denn wahr? :-) ). Betreiber schätzen die Wirtschaftlichkeit, und die Konsumenten finden die Hygiene dieser Maschinen gut.

WELT ONLINE: Wie reagieren die Kunden, wenn sie eine solche Maschine sehen?

Altun: Sehr positiv. Hier, in der Türkei, sind viele fasziniert von dem Schauspiel des arbeitenden Roboters. Viele Kunden sagen dann, sie wollen auch einen solchen Dönerstand bei sich in der Nachbarschaft sehen.

WELT ONLINE: Wie viel kostet denn Ihr Roboter eigentlich?

Altun: Wir werden den Roboter am 27. März bei der Döga in Berlin vorstellen (der Kontaktmesse der Döner-Gastronomie) und dann mit Reklamepreisen eine Werbekampagne starten. Damit wird unser Gerät zunächst in Europa, dann weltweit Verbreitung finden.

WELT ONLINE: Auf welchen Markt setzen Sie vor allem, den deutschen oder den türkischen?

Altun: Diese beiden, aber auch Spanien, England und die USA.

WELT ONLINE: Das heißt also, die Döner-Revolution ist da?

Altun: Es ist eine echte Innovation. Döner-Standards in der ganzen Welt werden dadurch steigen, und es wird Dönerbuden geben, wo es bisher aus Mangel an qualifizierten Arbeitskräften keine gab. Es wird sich vieles ändern.

Ja Leute, dann mal ran an die Imbissbuden. Aber was nützt der Roboter wenn die restliche Betriebshygiene nicht stimmt? Nichts. Mir pers. ist es egal ob da ein Roboter arbeitet oder mein lieber Türke von nebenan den Döner zubereitet, Hauptsache sein Geschäft ist sauber und dann kommen wir so oder so gern wieder .

Euer Team vom www.hygienemarkt24.de

Die Zubehör-Profis für Schaumreinigung und Betriebshygiene

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Ohoosterpreise für Edelstahl Gabelhubwagen

Dienstag, 30. März 2010

Aufträge zusammenstellen, Ware transportieren – und dies alles unter den erhöhten Anforderungen an Hygiene und Lebensmittelsicherheit. Kein Problem mit der Lösung vom: www.hygienemarkt24.de

Wir haben einen Edelstahl-Gabel-Hubwagen der speziell für Anwendungen in hygienisch sensiblem Umfeld einsetzbar ist( auch dieser Fakt erhöht die Hygiene in Ihrem Betrieb).

Der Edelstahl-Gabelhubwagen 2.5t.

-robust und wendig,also das ideale Arbeitsmittel in puncto befördern und Betriebshygiene.

Der Gabelhubwagen hat eine Gabelbreite von 540mm und eine Gabellänge von 1190mm. Die Hebehydraulik ist mit einer bedienerfreundlichen Softdämpfung und einem Schnellhub-Mechanismus ausgestattet.

Die maximale Hubkraft liegt bei 2,5 Tonnen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für weitere Details fragen Sie bitte bei uns an.

www.hygienemarkt24.de

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