Händedesinfektion ganz einfach.
Führen sie einfach Ihre Hände in die Öffnung unter der Fotozellen und automatisch startet das Versprühen des Desinfektionsmittels. Neu: Sie können ohne Probleme den gesamten Unterarm mit desinfizieren!!!
Händedesinfektion schützt Patienten vor antibiotikaresistenten Keimen. Hierbei hilft nur die Regelmäßigkeit und ein lückenloses System.
Was für gesunde Menschen völlig ungefährlich ist, kann für immungeschwächte Patienten den Tod bedeuten. Durch Handreinigung und Händedesinfektion kann diese Kette unterbrochen werden. Dies gilt vor allen für Krankenhäuser und der Tod von 3 Frühchen in einem Bremer Krankenhaus zeigt, wie rasant sich Keime vor allem in einem Hospital verbreiten.
Ein guter Weg für die Kliniken ist hier zum Beispiel das Überwachungssystem KISS, das Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System. Dabei wird unter anderem der Verbrauch von Desinfektionsmittel pro Patient und Tag dokumentiert und verglichen. Dies ist zwar keine Garantie, dass nichts passiert, aber ein sehr guter Ansatz.
Auch die bundesweite Aktion der Krankenhäuser „Aktion saubere Hände“ ist ein sehr guter Ansatzpunkt.
Hygiene von A-Z.
Wir, das Team vom www.hygienemarkt24.de , dem Onlineshop für Händedesinfektion, Personalhygiene und Betriebsreinigung sehen dies genau so, und sagen:
Die deutschen Krankenhäuser handeln hier auf einen hohen Niveau und großer Moral. Man erkennt die Fehler und versucht diese zu eliminieren.
Unser Fazit: Händedesinfektion, ein Instrument zum Kampf gegen Keime!
NUR nach beidhändiger Betätigung der Händedesinfektion wird die Freigabe zum Drehkreuz gegeben. Somit ist sichergestellt das man nur mit desinfizierten
Händedesinfektion und ihre Bedeutung sind ja immer ein brandheißes Thema.
Kleine Maßnahmen in Betrieben und Behörden oder Gebäuden mit Publikumsverkehr können hier schon eine große Wirkung erzielen. Dabei reicht schon der Einsatz von handelsüblichen Händedesinfektionsmitteln um Krankheiten auszuschließen und den Krankenstand zu reduzieren.
Eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Greifswald zeigt eindeutig, Behördenmitarbeiter die ein Händedesinfektionmittel benutzen erkrankten deutlich weniger an Durchfall, Husten, Fieber oder allg. Erkältungen. Die Benutzung von Desinfektionsmittel für Hände zeigte auch eine Auswirkung auf die durch Erkrankung anfallenden Ausfalltage. Durchfall Erkrankungen gingen laut Aussage der Wissenschaftler um 90% bei den teilnehmenden Probanden zurück, und auch bei Infekten war diese Mitarbeitergruppe weniger anfällig.
Bakterien, die Durchfall auslösen und Fette, die in Milcheis nicht zu suchen haben, können Eis-Fans den Genuss und auch den Magen verderben. Bei Stichproben der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen war jedes vierte Speiseeis von der Eisdiele stark mit Keimen belastet. Außerdem wird bei der Qualität geschummelt: Jedes fünfte Eis enthielt unzulässige Fremdfette.
Die Verbraucherschützer nahmen im Juli und August Proben in 39 Eisdielen und fünf Eiswagen in Düsseldorf, Köln und Dortmund. Stets wählten sie Vanilleeis – diese Sorte ist ein Milcheis und darf nur bestimmte Zutaten enthalten. Das unappetitliche Ergebnis aus dem Labor: Ein Viertel der Proben war erheblich mit Enterobakterien belastet, wie die Verbraucherzentrale NRW mitteilt. Mit mehr als 500 Keimen pro Gramm sei der Warnwert überschritten. Zwar machen Enterobakterien nicht jeden krank, aber bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem können sie Magen- und Darmerkrankungen auslösen.
Portionierer können zur Keimschleuder werden
Derartige Hygienemängel bei Speiseeis sind kein lokales Problem. Auch das Hessische Landeslabor warnte im August vor verkeimten Eis. Von rund 260 Proben aus Hessen enthielte siebte zu viele Keime. Deshalb fordern Verbraucherschützer häufigere Kontrollen von Eisdielen und Eiswagen. Der hohe Grad der Verkeimung deute darauf hin, dass einige Eisverkäufer die Hygienevorschriften bei Herstellung, Lagerung und Verkauf nicht einhielten, meint die Verbraucherzentrale NRW. Die größte Keimgefahr geht demnach von den Portionieren aus, wenn sie nicht regelmäßig unter fließendem Wasser abgespült oder in abgestandenes Wasser getaucht werden.
Verkeimte Infusionen, dreckiges OP-Besteck: Schockierende Nachrichten, die man aus sogenannten Entwicklungsländern erwarten würde, nicht aber aus deutschen Kliniken. Wie können auch Laien erkennen, wie es in Krankenhäusern um die Hygiene bestellt ist?
Schon bei der Wahl des Krankenhauses kann die Spreu vom Weizen getrennt werden. Informieren Sie sich auf der Homepage der Klinik über die entsprechende Hygieneabteilung, rät Dr. Klaus-Dieter Zastrow von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene.
Oder Sie rufen an und lassen sich probehalber direkt mit dem zuständigen Hygiene-Arzt verbinden. Haken Sie nach: Wie steht es um konkrete Infektionsgefahren? Wie viele Fälle von Infektionen mit multiresistenten Keimen (MRSA) sind bislang aufgetreten? Gerät man am anderen Ende der Leitung in Erklärungsnöte, ist das bereits ein schlechtes Omen.
Schränke und Nachtkästchen
Wenn sie eingewiesen worden sind, sollten Patienten zunächst ihre direkte Umgebung unter die Lupe nehmen. Finden sich in Nachtkästchen oder im Kleiderschrank persönliche Gegenstände des vorhergehenden Patienten, ist dies ein nahezu sicheres Indiz, dass keine Reinigung bzw. Desinfektion stattgefunden hat.
Das kann aber nur der Anfang sein!
Wir halten Sie über die Vorghänge in den deutschen Hospitälern auf den laufenden.
Der Batterie-betriebene Zerstäuber Sterihands arbeitet mit einer 12 V Batterie und ist besonders gut durchdacht für eine schnelle und sichere Handdesinfektion.
Funktion: Platzieren Sie Ihre Hände unter der Photozelle und der Zerstäuber startet autom. mit der Desinfektion.